11. März 2020

#SuccessStory | Von der weststeirischen Garage in die weite Welt

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Mag. Christina ULRICH

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Klein hat die Distillery Krauss angefangen, weltweit ausgezeichnet sind ihre Spirituosen. Nun wartet Frankreich.

Gegründet vor 13 Jahren in einer Garage, hat sich Distillery Krauss aus St. Martin im Sulmtal mittlerweile weltweit einen Namen gemacht. Vom Apfelbrand, der im Holzfass gelagert wird, über Rum und Whiskey bis hin zum Mandarinen-Gin werden im Familienbetrieb zahlreiche typisch österreichische und internationale Spirituosen produziert und mit ihnen so einige Medaillen und Auszeichnungen gewonnen.

So gewann das Unternehmen nicht nur zahlreiche Goldmedaillen bei den Steirischen Landesverkostungen, sondern unter anderem auch bei der „San Francisco World Spirits Competition“ die Doppelgoldmedaille für ihren Gin und bei den letzten „World Spirits Award“ wurde das steirische Unternehmen zur „Distillery of the Year“ in Gold für Gin und zur „Distillery of the Year“ in Bronze für Edelbrände gekürt.

„Die Zusammenarbeit mit dem Berater war derart gut, dass wir auch nach Abschluss des Projekts mit ihm kooperieren.“

Kompetente Berater

Wenn die Produkte weltweit solchen Anklang finden, liegt es auf der Hand, dass der Vertrieb über den deutschsprachigen Raum hinausgehen muss. „Bisher gab es unsere Produkte nur in Österreich, Deutschland und der Schweiz zu kaufen“, erzählt Distillery-Krauss-Prokuristin Bettina Sturmann und erläutert die Export-Pläne: „Der nächste Schritt ist der Vertrieb in Frankreich, der voraussichtlich noch im ersten Halbjahr 2020 starten soll. Dazu haben wir über das Projekt ExportKnowHow des Internationalisierungscenter Steiermark (ICS) große Unterstützung bekommen.“

So gab es einerseits eine 75-prozentige Markteintrittsförderung, andererseits wurden dem Unternehmen mehrere Unternehmensberater speziell für den Export vorgeschlagen, aus denen sich die Distillery Krauss einen auswählen durfte. „Die Zusammenarbeit mit diesem Spezialisten hat derart gut funktioniert, dass wir auch weiterhin mit ihm zusammenarbeiten, obwohl das ICS-Projekt bereits abgeschlossen ist“, freut sich Sturmann. Für die Zukunft plant die Destillerie auch den Export in die USA, Japan und China.

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