Build’n Green 2026
Circularity in Action
Build’n Green 2026 baut auf dem Erfolg der GreenTech Days meet Future of Building 2024 auf und setzt die Reise mit einem neuen, zukunftsorientierten Konzept fort, das sich auf reale Auswirkungen konzentriert.
Die diesjährige Ausgabe bringt die österreichische und internationale Community am 28. und 29. April 2026 in der Wirtschaftskammer Österreich in Wien sowie online zusammen.
Organisiert von WKÖ AUSSENWIRTSCHAFT AUSTRIA / ADVANTAGE AUSTRIA, Enterprise Europe Network Austria und seinen Partnern unterstützt Build’n Green 2026 österreichische Unternehmen bei ihren Internationalisierungsbemühungen, indem es sie mit internationalen Einkäufer:innen, Entwickler:innen und Entscheidungsträger:innen zusammenbringt. Die Teilnehmenden erhalten Zugang zu neuen Geschäftspartner:innen, erweitern ihre Exportmöglichkeiten und entwickeln neue Geschäftsideen.
Programmpunkte:
- Ressourcen und Materialien
Von Holz als Baumaterial der Zukunft bis hin zu innovativen Materialien, Rezyklaten und Sekundärrohstoffen – dieser Themenbereich beleuchtet ressourceneffiziente Lösungen. Materialpässe, digitale Lieferketten, erneuerbare Energien und Energiesicherheit sind dabei zentrale Elemente. - Planung, Bau und Finanzierung
Mit dem Schwerpunkt auf zirkulärer Architektur und nachhaltiger Stadtentwicklung präsentiert dieser Themenbereich grüne Technologien in der Praxis. Er befasst sich mit Finanzierungsinstrumenten, Energie- und Netzinfrastruktur sowie Konsortialbildung und öffentlichen Bauprojekten. - Nutzung und Betrieb
Neben der industriellen Energieeffizienz stehen intelligente Gebäude und energieeffiziente Sanierungen im Mittelpunkt. Gebäudetechnologien und KI-basierte Optimierung unterstützen einen leistungsorientierten und nachhaltigen Betrieb. - Rückbau, Recycling und Wiederverwendung
Mit Rückbaustrategien und Urban Mining als Kernstück untersucht dieser Bereich, wie Materialkreisläufe durch Wiederverwendung und Recycling geschlossen werden können. Lösungen zur Energiegewinnung aus Abfall und zur Wasseraufbereitung vervollständigen die Lebenszyklusperspektive.
Die Veranstaltung ist Teil der Internationalisierungsinitiative go-international, einem gemeinsamen Programm des Bundesministeriums für Wirtschaft, Energie und Tourismus und der Wirtschaftskammer Österreich.

