Verpackungsrecht: Rechtliche Anforderungen für österreichische Unternehmen in Deutschland
Sie versenden oder vertreiben Waren in Deutschland und fragen sich, welche regulatorischen rechtliche Anforderungen Sie dabei beachten müssen?
Das AußenwirtschaftsCenter München geben Ihnen einen kompakten Überblick über aktuelle rechtliche Vorgaben zum europäischen und deutschen Verpackungsrecht. Im Fokus stehen die PPWR sowie die Registrierungs- und Meldepflichten in Deutschland einschließlich LUCID und DIVID.
Wer sollte teilnehmen?
Alle österreichischen Unternehmen, die Waren nach Deutschland liefern oder dort vertreiben – vom kleinen Webshop über Händler:innen und Importeur:innen bis hin zu Produzent:innen und Hersteller:innen.
AGENDA
- 09:30 – 10:15 Uhr | VERPACKUNGSRECHT (1): DER RECHTSRAHMEN DER PPWR
Anforderungen der PPWR
Abgrenzungsfragen (u.a. Einordnung Erzeuger ./. Hersteller)
Auslegungshilfen: EU-Kommission und (die deutsche) ZSVR - 10:15 – 11:00 Uhr | VERPACKUNGSRECHT (2): REGISTRIERUNG, EINORDNUNG UND MELDUNG VON PRODUKTEN
Registrierungs- und Meldepflichten nach VerpackDG und EWKFondsG
LUCID
DIVID - 11:00 – 11:30 Uhr Q & A
REFERENT
Rechtsanwalt Dr. Markus Kraus, Rechtsanwalt, Maître en Droit (Univ. Bordeaux), Wirtschaftsjurist (Univ. Bayreuth) ist Partner bei GvW Graf von Westphalen Rechtsanwälte Steuerberater Partnerschaft mbB. Er berät und vertritt Unternehmen der Ernährungswirtschaft vor Behörden und Gerichten, der EU-Kommission, dem EuGH und Zertifizierungsstellen. Zudem ist Dr. Kraus durch eine Vielzahl von Veröffentlichungen und Vorträgen bekannt.
Anmeldung und Kosten
Teilnahmegebühr: kostenlos für WKÖ-Mitglieder
Der Teilnahmelink wird nach dem Anmeldeschluss per E-Mail versendet.
Haben Sie noch Fragen?
Österreichisches AussenwirtschaftsCenter München
Ansprechpersonen: Miriam Abraham und Saskia Balser und Franziska Meyer
T +49 89 242914-0 | E muenchen@wko.at

