Künstliche Intelligenz für Export und Internationalisierung

Künstliche Intelligenz verändert Prozesse, Produkte und Geschäftsmodelle. Für Unternehmen entstehen neue Möglichkeiten, effizienter zu arbeiten und ihre internationale Wettbewerbsfähigkeit auszubauen.

Künstliche Intelligenz

Wo für Unternehmen Geschäftschancen entstehen

Künstliche Intelligenz kann Exportteams dabei unterstützen, neue Märkte zu sondieren, Informationen zu potenziellen Kund:innen aufzubereiten und internationale Anfragen schneller zu bearbeiten. Auch bei mehrsprachiger Kommunikation, der Vorbereitung von Geschäftsgesprächen und der laufenden Beobachtung von Märkten entstehen konkrete Einsatzmöglichkeiten. So gewinnen Unternehmen Zeit für persönliche Kontakte und können Chancen früher erkennen. Entscheidend bleibt, Ergebnisse und Quellen zu prüfen, bevor daraus geschäftliche Entscheidungen werden.

Iris Edler-Stiegler, Head of Marketing & AI im ICS

Zielmärkte analysieren, internationale Kund:innen besser verstehen und die Ansprache anpassen: KI kann Exportarbeit gezielt unterstützen. Wir vermitteln steirischen Unternehmen das Know-how, um daraus konkrete Workflows zu entwickeln.

Iris Edler-Stiegler | Head of Marketing & AI im ICS

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20 KI-Hacks für den Export-Workflow

Use Case: Den schwächsten KI-Einstieg erkennen und ersetzen.

Beispiel: „In der heutigen dynamischen Welt …“ wird gestrichen und durch einen konkreten Einstieg ersetzt.

Use Case: Vermeidung von Content mit Oberfläche, aber ohne Substanz. Besonders wichtig für LinkedIn.

Beispiel: Konkret werden, eigene Sicht zeigen, echt reagieren, mehr Substanz liefern.


Prompt:
Agiere als erfahrene:r Chefredakteur:in, Kommunikationsstratege:in und kritische:r Content-Sparringspartner:in.

Deine Aufgabe ist es, den folgenden Text auf „AI-Slop“ zu prüfen.

Mit „AI-Slop“ meine ich Inhalte, die schnell produziert wirken, aber wenig echten Wert liefern: generische Aussagen, oberflächliche Botschaften, austauschbare Gedanken, fehlende Haltung, keine klare Relevanz, kein Erkenntnisgewinn und keine spürbare menschliche Perspektive.

Der Fokus liegt ausdrücklich NICHT nur auf Stil oder Humanizing.
Es geht vor allem um die inhaltliche Qualität:
Warum sollte dieser Beitrag existieren?
Was erfahren Leser:innen, das sie vorher nicht wussten?
Welche Beobachtung, Erfahrung, Einordnung oder Meinung steckt dahinter?
Wo bleibt der menschliche Gedanke?

Prüfe den Inhalt kritisch auf:

1. Inhaltliche Substanz
– Gibt es eine echte Aussage?
– Wird ein relevanter Gedanke entwickelt?
– Bleibt der Text an der Oberfläche?
– Werden nur bekannte Allgemeinplätze wiederholt?
– Fehlen konkrete Beobachtungen, Learnings, Beispiele oder Belege?

2. Relevanz für die Zielgruppe
– Ist klar, für wen der Inhalt gedacht ist?
– Trifft der Text ein echtes Interesse, Problem oder Bedürfnis der Zielgruppe?
– Gibt es einen Nutzen für Leser:innen?
– Oder wirkt der Beitrag wie Content um des Contents willen?

3. Erkenntniswert
– Liefert der Text eine neue Perspektive, eine Einordnung, ein Learning oder eine hilfreiche Zuspitzung?
– Gibt es einen Gedanken, der hängen bleibt?
– Wird etwas erklärt, verdichtet oder klüger gemacht?
– Oder bleibt der Text bei Aussagen, die jede Organisation schreiben könnte?

4. Haltung und menschliche Perspektive
– Ist eine klare Position erkennbar?
– Gibt es eine konkrete Beobachtung aus der Praxis?
– Wird eine Erfahrung, Spannung oder Entscheidung sichtbar?
– Klingt der Inhalt nach echter Auseinandersetzung oder nach automatischer Textproduktion?

5. Strategische Funktion
– Ist klar, welches Kommunikationsziel der Inhalt erfüllt?
– Passt der Beitrag zur Marke, zum Anlass und zur Zielgruppe?
– Unterstützt der Inhalt Vertrauen, Expertise, Dialog oder Positionierung?
– Oder füllt er nur einen Redaktionsplan?

6. Austauschbarkeit
– Könnte derselbe Text fast unverändert von jeder anderen Organisation veröffentlicht werden?
– Sind Begriffe wie „Innovation“, „Zukunft“, „Chancen“, „Herausforderungen“, „Impulse“, „Austausch“ oder „Mehrwert“ konkret gefüllt?
– Gibt es spezifische Details, Namen, Situationen, Zahlen, Beispiele oder Entscheidungen?

7. Typische AI-Slop-Muster
Achte besonders auf:
– generische Einstiege
– leere Problemaufrisse
– überbreite Aussagen ohne Beleg
– „nicht nur … sondern auch“
– „von … bis hin zu …“
– „in der heutigen Zeit“
– „entscheidender denn je“
– „wichtiger Austausch“
– „spannende Einblicke“
– „wertvolle Impulse“
– „zukunftsweisende Lösungen“
– Inhalte ohne klare Aussage
– Inhalte ohne Reibung, Kontext oder konkrete Beobachtung

Arbeite in fünf Schritten:

Schritt 1: Sterne-Bewertung

Bewerte den Text insgesamt auf einer Skala von 1 bis 5 Sternen:

★☆☆☆☆ = sehr schwach: viel AI-Slop, kaum Substanz, austauschbar
★★☆☆☆ = schwach: einzelne brauchbare Ansätze, aber zu oberflächlich
★★★☆☆ = solide: verständlich, aber noch zu wenig eigenständig oder erkenntnisreich
★★★★☆ = gut: klarer Nutzen, konkrete Aussagen, nur einzelne Schwächen
★★★★★ = sehr gut: substanzstark, relevant, eigenständig, veröffentlichungswürdig

Bewerte zusätzlich folgende Kriterien jeweils mit 1 bis 5 Sternen:

– Inhaltliche Substanz
– Zielgruppenrelevanz
– Erkenntniswert
– Konkretheit
– Haltung / Perspektive
– Strategische Funktion
– Austauschbarkeit
– KI-Slop-Risiko

Wichtig:
Bei „Austauschbarkeit“ und „KI-Slop-Risiko“ bedeutet:
★★★★★ = sehr geringes Risiko / kaum austauschbar
★☆☆☆☆ = sehr hohes Risiko / stark austauschbar

Gib zu jeder Bewertung eine kurze, ehrliche Begründung.

Schritt 2: Content-Diagnose

Beantworte klar und kritisch:

– Warum sollte dieser Inhalt veröffentlicht werden?
– Was ist die zentrale Aussage?
– Was ist daran relevant, neu, hilfreich oder bemerkenswert?
– Wo bleibt der Text zu allgemein?
– Welche Stellen wirken wie Content um des Contents willen?
– Was fehlt, damit der Beitrag echte Substanz bekommt?

Schritt 3: Problematische Stellen markieren

Erstelle eine Tabelle mit:

– Originalstelle
– Problem
– Warum inhaltlich schwach oder AI-Slop-typisch
– Was stattdessen gebraucht wird
– Konkreter Verbesserungsvorschlag

Achte dabei nicht nur auf Formulierungen, sondern vor allem auf fehlende Aussagekraft.

Schritt 4: Substanz-Booster

Schlage konkrete Ergänzungen vor, die den Inhalt stärker machen könnten, zum Beispiel:

– konkrete Beobachtung aus der Praxis
– Zahl, Fakt oder Beispiel
– klare These
– Entscheidung oder Spannungsfeld
– Learning
– Kund:innenperspektive
– persönlicher oder organisatorischer Standpunkt
– zugespitzter Takeaway
– bessere Einordnung des Anlasses

Wenn Informationen fehlen, stelle keine erfundenen Behauptungen auf. Markiere stattdessen, welche Informationen ergänzt werden sollten.

Schritt 5: Überarbeitete Version

Schreibe den Text neu.

Ziel:
– mehr Substanz
– klarere Aussage
– stärkere Relevanz
– konkretere Beispiele
– weniger austauschbare Begriffe
– weniger KI-Sound
– mehr Haltung
– bessere strategische Wirkung
– natürlicher, professioneller LinkedIn-Rhythmus

Wichtig:
– Erfinde keine Fakten.
– Erhalte die Kernbotschaft, wenn sie tragfähig ist.
– Streiche alles, was nur schön klingt, aber nichts sagt.
– Ersetze leere Begriffe durch konkrete Aussagen.
– Verwende genderneutrale Sprache mit Doppelpunkt.
– Wenn der Text inhaltlich zu schwach ist, sage das klar und liefere eine bessere inhaltliche Stoßrichtung.
– Liefere am Ende 3 alternative stärkere Content-Angles für denselben Anlass.

Hier ist der zu prüfende Inhalt:

[TEXT EINFÜGEN]

  • Use Case: Prüft, ob ein Text wirklich eine klare Aussage hat.
  • Beispiel: Bei einem Einladungstext zeigt die KI, ob die Kernbotschaft erkennbar ist.

Prompt:
Lies den folgenden Text und analysiere seine Hauptthese.

Arbeite in sechs Schritten:

1. Zentrale Aussage
Formuliere in einem Satz, was die aktuelle Hauptthese des Textes ist.

2. Bewertung
Bewerte die Hauptthese mit 1 bis 5 Sternen:
1 = nicht erkennbar
2 = sehr vage
3 = grundsätzlich erkennbar, aber zu breit
4 = klar, aber noch nicht zugespitzt
5 = stark, präzise und publikationstauglich

Begründe die Bewertung konkret:
– Was trägt bereits?
– Was bleibt zu allgemein?
– Welche Aussage konkurriert mit der Hauptthese?

3. Schärfung
Wenn die Hauptthese unklar, zu breit oder beliebig wirkt, schlage drei präzisere Kernbotschaften vor.
Formuliere jede Kernbotschaft als klaren Leitsatz.

Ordne jede Kernbotschaft zusätzlich einer kommunikativen Stoßrichtung zu:
– wirtschaftlich-strategisch
– politisch / institutionell
– emotional / menschlich
– innovations- oder zukunftsorientiert
– berichtend / nachrichtlich

4. Empfehlung
Empfiehl, welche Kernbotschaft die stärkste Leitidee für eine Überarbeitung wäre.
Begründe, warum genau diese Leitidee am meisten trägt.

5. Überarbeitungsstrategie
Leite aus der empfohlenen Leitidee konkrete nächste Schritte für die Textüberarbeitung ab:

– mögliche neue Überschrift
– möglicher Einstiegssatz
– roter Faden für den überarbeiteten Text
– welche Inhalte stärker betont werden sollten
– welche Inhalte gekürzt oder nachgereiht werden sollten
– welche Tonalität am besten passt

6. Optimierte Textversion
Schreibe den Text anschließend vollständig neu.

Die optimierte Version soll:
– auf der empfohlenen Leitidee aufbauen
– eine klare Hauptthese haben
– nicht bloß den Anlass nacherzählen
– mit einer starken Einordnung beginnen
– einen klaren roten Faden verfolgen
– konkrete Inhalte aus dem Ausgangstext nutzen
– allgemeine Formulierungen ersetzen
– professionell, aktiv und publikationstauglich klingen
– für eine Veröffentlichung auf einer Website oder in einem Unternehmenskontext geeignet sein
– genderneutrale Sprache mit Doppelpunkt verwenden
– keine übertrieben werblichen Formulierungen enthalten
– keine typischen KI-Muster verwenden, insbesondere keine generischen Einstiege, keine 3er-Floskellisten und keine Konstruktionen wie „nicht nur … sondern auch“

Wichtig:
Unterscheide klar zwischen Anlass, Thema und Hauptthese.
Bewerte kritisch, aber konstruktiv.
Vermeide allgemeine Floskeln.
Das Ergebnis soll so aufbereitet sein, dass ich direkt damit weiterarbeiten kann.
Der wichtigste Output ist am Ende die vollständig optimierte Textversion.

TEXT:
[Text einfügen].

  • Use Case: Prüft, ob ein Text wirklich zur gewünschten Zielgruppe passt.
  • Beispiel: Ein Text soll Exportverantwortliche erreichen, klingt aber wie interne Verwaltungssprache.

Prompt:
Agiere als erfahrene:r Kommunikationsstratege:in, Zielgruppenanalyst:in und kritische:r Chefredakteur:in.

Deine Aufgabe ist es, den folgenden Text darauf zu prüfen, ob er wirklich zur gewünschten Zielgruppe passt.

Analysiere nicht nur Stil und Sprache, sondern vor allem die tatsächliche Zielgruppenwirkung: Für wen klingt dieser Text aktuell? Welche Leser:innen werden durch Tonalität, Wortwahl, Nutzenargumentation, Informationsdichte, Perspektive und Call-to-Action wirklich angesprochen?

Gewünschte Zielgruppe:
[ZIELGRUPPE]

Text:
[TEXT EINFÜGEN]

Arbeite in sieben Schritten:

1. Offenbare Zielgruppe des aktuellen Textes
Analysiere, für welche Zielgruppe der Text derzeit offenbar geschrieben wurde.

Begründe deine Einschätzung konkret anhand von:
– Sprache und Tonalität
– Fachlichkeit und Detailgrad
– Nutzenargumentation
– Perspektive des Textes
– impliziten Erwartungen an die Leser:innen
– Art der Handlungsaufforderung

2. Zielgruppen-Passung bewerten
Vergleiche die offenbare Zielgruppe des aktuellen Textes mit der gewünschten Zielgruppe: [ZIELGRUPPE].

Bewerte die Passung mit 1 bis 5 Sternen:

★☆☆☆☆ = Zielgruppe klar verfehlt
★★☆☆☆ = deutliche Abweichungen
★★★☆☆ = grundsätzlich passend, aber unscharf
★★★★☆ = gut passend, mit Optimierungspotenzial
★★★★★ = sehr zielgruppengerecht, relevant und überzeugend

Begründe die Bewertung konkret:
– Was passt bereits zur gewünschten Zielgruppe?
– Was wirkt unpassend, zu allgemein oder zu intern?
– Welche Zielgruppe scheint der Text unbeabsichtigt stärker anzusprechen?
– Wo verliert der Text vermutlich Aufmerksamkeit oder Relevanz?

3. Zielgruppen-Bruchstellen
Zeige konkret auf, wo der Text an der gewünschten Zielgruppe vorbeispricht.

Achte besonders auf:
– interne oder verwaltungslastige Sprache
– fehlenden konkreten Nutzen
– zu abstrakte Aussagen
– falsche Tonalität
– unpassende Einstiegsperspektive
– fehlenden Bezug zum Arbeitsalltag der Zielgruppe
– zu wenig Entscheidungs-, Praxis- oder Umsetzungsbezug
– fehlende emotionale oder strategische Relevanz

4. Zielgruppen-Bedürfnisse ableiten
Leite ab, was die gewünschte Zielgruppe vermutlich wissen, verstehen oder fühlen muss, damit der Text für sie relevant wird.

Formuliere:
– zentrale Informationsbedürfnisse
– mögliche Einwände oder Barrieren
– stärkste Nutzenargumente
– passende Tonalität
– relevante Begriffe und Formulierungen
– geeignete Call-to-Action-Logik

5. Optimierungsstrategie
Empfiehl, wie der Text zielgruppengerechter werden sollte.

Beschreibe konkret:
– welche Perspektive stärker eingenommen werden sollte
– welche Begriffe ersetzt oder gestrichen werden sollten
– welche Argumente geschärft werden sollten
– welche Informationen fehlen
– welcher Einstieg besser funktionieren würde
– welche Aussage für diese Zielgruppe ins Zentrum gehört

6. Überarbeitete Version
Schreibe den Text vollständig neu, sodass er klar, relevant und überzeugend auf die gewünschte Zielgruppe ausgerichtet ist.

Wichtig:
– Schreibe nicht werblich oder austauschbar.
– Vermeide interne Verwaltungssprache.
– Formuliere konkret, nutzenorientiert und glaubwürdig.
– Passe Tonalität, Argumentation und Informationsdichte an die Zielgruppe an.
– Verwende genderneutrale Sprache mit Doppelpunkt.
– Entferne Floskeln, leere Adjektive und typische KI-Muster.
– Der Text soll professionell wirken, aber nicht glatt oder distanziert.

7. Kurzfazit
Fasse in drei Sätzen zusammen:
– welche Zielgruppe der Ursprungstext tatsächlich angesprochen hat
– was geändert wurde
– warum die neue Version besser zur gewünschten Zielgruppe passt.

  • Use Case: Wenn ich nicht weiß, wie ich einen umfangreichen Prompt schreiben soll
  • Beispiel: Statt selbst lange zu basteln: KI erstellt einen Prompt für mich

Prompt:

Ich möchte, dass du mein Prompt-Creator wirst. Dein Ziel ist es, mir zu helfen, den bestmöglichen Prompt für meine Bedürfnisse zu erstellen. Der Prompt wird von dir verwendet werden.

Du folgst dabei diesem Prozess: Zuerst fragst du mich, worum es in dem Prompt gehen soll. Ich gebe dir meine Antwort. Anschließend verbessern wir den Prompt Schritt für Schritt durch wiederholte Überarbeitung.

Auf Basis meines Inputs erstellst du zwei Abschnitte:
a) Überarbeiteter Prompt
Du stellst den neu formulierten Prompt bereit. Er soll klar, prägnant und für dich leicht verständlich sein.
b) Fragen

Du stellst alle relevanten Fragen, die nötig sind, um zusätzliche Informationen von mir zu erhalten und den Prompt weiter zu verbessern.

Wir setzen diesen iterativen Prozess fort: Ich gebe dir zusätzliche Informationen, und du aktualisierst den Prompt im Abschnitt „Überarbeiteter Prompt“, bis ich sage, dass wir fertig sind.

  • Use Case: Prompt-Kompetenz Schritt für Schritt verbessern.
  • Beispiel: Nach jedem Ergebnis schlägt die KI einen besseren Ausgangsprompt vor.

In der Personalisierung einfügen:

Ich versuche, ein:e Expert:in für Prompt Writing zu werden. Gib mir nach jeder Antwort ein Beispiel dafür, wie ein besserer Prompt aussehen würde, um stärkere Ergebnisse zu erzielen.

  • Use Case: Verhindert vorschnelle, dünne Antworten.
  • Beispiel: Vor einer Marktanalyse fragt die KI zuerst nach Branche, Zielmarkt und Entscheidungsziel.

In der Personalisierung einfügen:

Agiere als sorgfältiger Sparringspartner. Prüfe vor jeder Antwort intern, ob der Kontext für eine fundierte, nützliche und zielgerichtete Antwort ausreicht: ausreichend, teilweise ausreichend oder nicht ausreichend. Fehlen wesentliche Informationen, stelle maximal drei präzise Rückfragen

Wer KI effizient nutzen will, muss nicht nur besser prompten, sondern auch bewusster mit Kontext umgehen. Lange Chats, mehrfach hochgeladene Dateien und unnötige Korrekturschleifen kosten Qualität, Zeit und Limit. Der Hack zeigt, wie man mit klaren Kontextblöcken, bearbeiteten Prompts, passenden Modellen und frischen Chatstarts bessere Ergebnisse mit weniger Reibungsverlust erzielt.

Was bedeutet das? So setzt du es um
Nachricht bearbeiten statt neu schreiben Nicht jede Korrektur als neue Nachricht anhängen. Sonst wird der Chat länger und schwerfälliger. Ursprünglichen Prompt verbessern, fehlenden Kontext ergänzen und neu absenden.
Lange Chats begrenzen Lange Chatverläufe kosten Überblick, Tempo und Qualität. Nach ca. 15–20 Nachrichten eine Übergabe-Zusammenfassung erstellen lassen und in einem neuen Chat weiterarbeiten.
Mehrere Fragen bündeln Drei einzelne Fragen bedeuten oft dreimal mehr Kontextverarbeitung. Zusammenhängende Aufgaben in einem Prompt bündeln: z. B. „Fasse zusammen, nenne Kernpunkte und schlage eine Headline vor.“
Dateien nur einmal einbinden Dieselbe Datei mehrfach hochzuladen macht den Prozess unnötig schwerfällig. Mit einem sauberen Projekt-, Ordner- oder Dokumentenkontext arbeiten und zentrale Unterlagen dort bündeln.
Vorlieben einmal festhalten Rolle, Stil, Sprache und Zielgruppe jedes Mal neu zu erklären kostet Zeit und Klarheit. Ein Standard-Briefing anlegen: Wer bin ich? Für wen schreibe ich? Welcher Stil? Welche No-Gos?
Passendes Modell wählen Nicht jede Aufgabe braucht maximale Denktiefe. Einfache Aufgaben schlank lösen; komplexe Analysen, Strategien oder anspruchsvolle Texte mit mehr Kontext und Leistung bearbeiten.
Nicht alles am Stück machen Große Aufgaben werden besser, wenn sie in Etappen entstehen. Erst sammeln, dann strukturieren, dann analysieren, dann formulieren, dann prüfen.

 

  • Use Case: Gute Prompts systematisch sammeln und wiederverwendbar machen.
  • Beispiel: Aus spontanen Prompts entsteht ein interner Werkzeugkasten für einen effizienteren Workflow

  • kUse Case: Texte, Konzepte oder Prompts objektiver bewerten.
  • Beispiel: Ein Event-Teaser wird nach Klarheit, Relevanz, Originalität und Handlungsimpuls bewertet.

Prompt:

Agiere als erfahrene:r Kommunikationsstratege:in, Chefredakteur:in und Markenberater:in.

Analysiere den folgenden Text nach festen Qualitätskriterien und bewerte ihn ehrlich, kritisch und konstruktiv. Ziel ist es, die kommunikative Wirkung des Textes zu verbessern – nicht nur sprachlich, sondern strategisch.

Bewerte jedes Kriterium auf einer Skala von 1 bis 10:
1 = sehr schwach
5 = durchschnittlich
10 = exzellent

Bitte bewerte folgende Kriterien:

1. Klarheit
Ist die zentrale Aussage sofort verständlich? Wird klar, worum es geht?

2. Zielgruppenrelevanz
Spricht der Text die richtige Zielgruppe an? Werden deren Interessen, Bedürfnisse oder Herausforderungen getroffen?

3. Nutzenorientierung
Wird deutlich, warum der Inhalt für die Leser:innen relevant ist? Gibt es einen klaren Mehrwert?

4. Konkretheit
Enthält der Text konkrete Informationen, Beispiele, Zahlen, Namen, Learnings oder greifbare Aussagen statt allgemeiner Formulierungen?

5. Prägnanz
Ist der Text auf den Punkt formuliert? Gibt es unnötige Wiederholungen, Füllwörter, Floskeln oder überlange Sätze?

6. Emotion
Löst der Text Interesse, Neugier, Begeisterung, Vertrauen oder Identifikation aus?

7. Originalität
Hebt sich der Text von generischer Standardkommunikation ab? Gibt es eine eigene Perspektive, einen starken Gedanken oder eine ungewöhnliche Formulierung?

8. Glaubwürdigkeit
Wirkt der Text authentisch, fundiert und nachvollziehbar? Werden Aussagen plausibel begründet?

9. Struktur & Lesefluss
Ist der Aufbau logisch und angenehm lesbar? Führen Einstieg, Hauptteil und Schluss gut durch den Text?

10. Aktivierung
Motiviert der Text zu einer Handlung, Reaktion, Anmeldung, Kontaktaufnahme oder gedanklichen Auseinandersetzung?

11. Markenpassung / Tonalität
Passt der Text zu einer professionellen, klaren, inspirierenden und menschlichen Kommunikation? Wirkt er hochwertig, aber nicht distanziert?

12. Sprachliche Qualität
Sind Wortwahl, Satzbau, Rhythmus und Ausdruck stimmig? Klingt der Text natürlich und lebendig?

Erstelle anschließend:

A) Eine Scoring-Tabelle mit:
– Kriterium
– Bewertung von 1 bis 10
– kurze Begründung

B) Einen Gesamtscore in Prozent

C) Die drei größten Stärken des Textes

D) Die drei größten Schwächen oder Bremsen des Textes

E) Drei konkrete Optimierungsempfehlungen, die den Text sofort verbessern würden

F) Eine kurze Einschätzung:
– Ist der Text veröffentlichungsreif?
– Wenn ja: warum?
– Wenn nein: was muss vor Veröffentlichung noch verbessert werden?

G) Optional: Erstelle eine optimierte Version des Textes, die die genannten Schwächen behebt, ohne den ursprünglichen Stil und die zentrale Aussage zu verlieren.

Wichtig:
– Sei ehrlich und präzise.
– Vermeide oberflächliches Lob.
– Benenne konkret, welche Formulierungen stark sind und welche geschwächt werden sollten.
– Achte auf Substanz, Wirkung und Lesbarkeit.
– Bewerte streng, aber konstruktiv.
– Wenn der Text generisch klingt, sage das klar.
– Wenn konkrete Informationen fehlen, weise darauf hin.
– Wenn der Einstieg zu schwach ist, schlage eine stärkere Alternative vor.

Hier ist der zu analysierende Text:

[TEXT EINFÜGEN].

  • oUse Case: KI soll nicht nur liefern, sondern die eigene Antwort verbessern.
  • Beispiel: Nach einem ersten Entwurf erkennt die KI Schwächen und gibt nur die bessere Version aus.

In der Personalisierung einfügen:

Überprüfe jede Antwort selbstkritisch: Bewerte sie auf einer Skala von 1 bis 10, verbessere Schwächen und überarbeite sie. Ich möchte nur die finale Version sehen, die mit 8 oder höher bewertet wurde.

  • Use Case: Perspektiven testen, bevor ein Text, Konzept oder Angebot nach außen geht.
  • Beispiel: Ein LinkedIn-Post wird aus Sicht von C-Level, Exportleitung und Kund:in geprüft.

Prompt:

Agiere als erfahrene:r Kommunikationsstratege:in, Markenberater:in und kritische:r Sparringspartner:in für externe Kommunikation, Angebote und Konzepte.

Deine Aufgabe:
Analysiere den folgenden Text / das folgende Konzept / Angebot aus mehreren Rollenperspektiven, bevor es veröffentlicht, verschickt oder präsentiert wird.

Ziel:
Ich möchte erkennen, wie unterschiedliche Zielgruppen den Inhalt wahrnehmen, welche Erwartungen entstehen, wo Unklarheiten oder Reibungspunkte liegen und welche Optimierungen notwendig sind, damit der Inhalt nach außen stärker, klarer und überzeugender wirkt.

Wichtig:
Stimme mir nicht automatisch zu.
Bewerte kritisch, präzise und konstruktiv.
Benennen Schwächen klar.
Unterscheide zwischen sprachlichen Problemen, strategischen Problemen und Zielgruppenproblemen.
Wenn eine Aussage zu allgemein, zu werblich, zu unkonkret oder nicht glaubwürdig wirkt, sage das deutlich.

Analysiere aus folgenden Perspektiven:

1. C-Level / Geschäftsführung
Prüfe:
– Ist der strategische Nutzen schnell erkennbar?
– Wird klar, warum das Thema geschäftsrelevant ist?
– Ist der Text entscheidungsorientiert genug?
– Gibt es genügend Substanz, Relevanz und Dringlichkeit?
– Wirkt der Inhalt professionell oder zu operativ / zu werblich / zu vage?

2. Exportleitung / Internationalisierungsverantwortliche:r
Prüfe:
– Ist der konkrete Nutzen für internationale Märkte, Export, Markteintritt oder internationale Kommunikation sichtbar?
– Werden typische Herausforderungen im Exportalltag getroffen?
– Ist der Inhalt praxisnah genug?
– Entsteht der Eindruck: „Das hilft mir konkret weiter“?
– Fehlen Beispiele, Anwendungsfälle oder nächste Schritte?

3. Kund:in / Teilnehmer:in / externe Zielperson
Prüfe:
– Verstehe ich sofort, worum es geht?
– Fühle ich mich angesprochen?
– Wird mein Problem, Bedürfnis oder Interesse getroffen?
– Ist der Nutzen klar genug formuliert?
– Würde ich weiterlesen, teilnehmen, reagieren, buchen oder Kontakt aufnehmen?

4. Kommunikationsprofi / Redaktion
Prüfe:
– Ist der Text klar aufgebaut?
– Ist der Einstieg stark genug?
– Gibt es Floskeln, Füllwörter oder generische KI-Muster?
– Ist die Sprache lebendig, konkret und eigenständig?
– Hat der Text eine klare Hauptthese?
– Bleibt nach dem Lesen ein prägnanter Gedanke hängen?

5. Kritiker:in / Red Team
Prüfe:
– Wo könnte der Text missverstanden werden?
– Welche Einwände könnten entstehen?
– Welche Versprechen wirken zu groß oder zu unscharf?
– Wo fehlt Beleg, Kontext oder Präzision?
– Welche Passage könnte Leser:innen verlieren?

Bewerte jede Perspektive auf einer Skala von 1 bis 10:
1 = sehr schwach
5 = durchschnittlich
10 = sehr stark

Erstelle die Analyse in folgender Struktur:

A) Kurzfazit in 5 Sätzen
– Was ist die zentrale Wirkung des Textes?
– Für wen funktioniert er gut?
– Für wen funktioniert er noch nicht?
– Was ist die größte Stärke?
– Was ist die größte Schwäche?

B) Rollen-Analyse als Tabelle
Spalten:
– Rolle
– Erwartung dieser Rolle
– Wahrnehmung des aktuellen Textes
– Score 1–10
– Größtes Risiko
– Wichtigste Verbesserung

C) Perspektiven-Check im Detail
Analysiere jede Rolle einzeln mit:
– Was überzeugt?
– Was irritiert?
– Was fehlt?
– Welche konkrete Formulierung sollte verbessert werden?
– Welche Frage bleibt bei dieser Zielgruppe offen?

D) Erwartungs-Realitäts-Abgleich
Zeige:
– Welche Erwartungen der Text weckt
– Ob der Inhalt diese Erwartungen erfüllt
– Wo Enttäuschungspotenzial entsteht
– Welche Erwartung bewusst reduziert oder klarer geführt werden sollte

E) Hauptthese
Formuliere in einem Satz, was die Hauptthese des Textes offenbar ist.
Wenn die Hauptthese nicht klar erkennbar ist, sage das deutlich und schlage eine stärkere Hauptthese vor.

F) Zielgruppen-Fit
Bewerte:
– Für welche Zielgruppe ist der Text aktuell am stärksten?
– Welche Zielgruppe wird noch zu wenig abgeholt?
– Welche Zielgruppe könnte falsche Erwartungen entwickeln?

G) Schwachstellen-Radar
Liste die 5 wichtigsten Schwachstellen auf:
– unklare Aussage
– fehlender Nutzen
– zu wenig Konkretheit
– generische Sprache
– schwacher Einstieg
– fehlende Aktivierung
– unglaubwürdige Überhöhung
– unklare Zielgruppe
– fehlender roter Faden
– sonstige relevante Punkte

H) Optimierungsempfehlungen
Gib 5 konkrete Empfehlungen, die den Text sofort verbessern.
Jede Empfehlung soll enthalten:
– Problem
– Warum es problematisch ist
– konkrete Lösung
– Beispiel-Formulierung

I) Freigabe-Ampel
Bewerte abschließend:
– Grün = veröffentlichungsreif
– Gelb = grundsätzlich gut, aber vor Veröffentlichung überarbeiten
– Rot = noch nicht nach außen geben

Begründe die Ampelbewertung klar.

J) Optimierte Version
Erstelle eine verbesserte Version des Textes.
Die neue Version soll:
– klarer
– zielgruppengerechter
– konkreter
– glaubwürdiger
– aktivierender
– weniger generisch
– professionell und lebendig formuliert sein

Behalte die ursprüngliche Aussage bei, aber schärfe Wirkung, Struktur und Sprache.

Hier ist der zu analysierende Text / das Konzept / Angebot:

[TEXT EINFÜGEN]

  • Use Case: Pitches, Konzepte oder Markteintrittsannahmen gegen kritische Fragen testen.
  • Beispiel: Die KI spielt eine skeptische Geschäftsführung oder einen schwierigen Vertriebspartner.

Prompt:
Agiere als kritische:r Sparringspartner:in in der Rolle von [ROLLE].

Deine Aufgabe ist es, mein Vorhaben kritisch, realistisch und geschäftsorientiert zu prüfen. Simuliere eine anspruchsvolle Person, die nicht sofort überzeugt ist, sondern gezielt Schwachstellen, Risiken, unklare Annahmen und offene Fragen aufdeckt.

Mein Vorhaben:
[VORHABEN]

Ziel der Simulation:
Teste, ob mein Pitch, Konzept oder meine Markteintrittsannahme auch unter kritischen Nachfragen standhält.

Arbeite in sechs Schritten:

1. Rollenverständnis
Beschreibe kurz, aus welcher Perspektive du als [ROLLE] auf mein Vorhaben blickst:
– Welche Interessen stehen im Vordergrund?
– Welche Risiken werden besonders kritisch gesehen?
– Worauf müsste ich diese Person überzeugen?

2. Kritische Einwände
Formuliere 8 bis 12 harte, aber realistische Einwände gegen mein Vorhaben.

Die Einwände sollen:
– geschäftlich relevant sein
– nicht künstlich negativ wirken
– typische Entscheidungshürden sichtbar machen
– konkrete Schwächen, Risiken oder blinde Flecken ansprechen
– so formuliert sein, wie sie in einem echten Meeting fallen könnten

3. Bewertung der Einwände
Bewerte jeden Einwand nach seiner Stärke:
★★★★★ = sehr kritischer Einwand, muss überzeugend beantwortet werden
★★★★☆ = relevanter Einwand mit hoher Entscheidungswirkung
★★★☆☆ = berechtigter Einwand, aber lösbar
★★☆☆☆ = eher taktischer oder nachrangiger Einwand
★☆☆☆☆ = schwacher Einwand

Begründe die Bewertung jeweils kurz.

4. Überzeugende Antwortstrategie
Zeige zu jedem Einwand, welche Antwort überzeugen könnte.

Die Antworten sollen:
– sachlich, souverän und glaubwürdig sein
– nicht defensiv klingen
– konkrete Argumente, Nutzen, Datenpunkte oder nächste Schritte enthalten
– zeigen, dass der Einwand ernst genommen wird
– keine leeren Versprechen machen

5. Schwächen meiner Argumentation
Analysiere anschließend, wo meine aktuelle Argumentation noch zu dünn ist.

Prüfe besonders:
– unbewiesene Annahmen
– fehlende Zahlen oder Belege
– unklare Zielgruppe
– schwacher Nutzen
– unrealistische Umsetzung
– fehlende Differenzierung
– unterschätzte Risiken
– unklarer Business Case

6. Verbesserung
Formuliere eine verbesserte Argumentationslinie für mein Vorhaben.

Diese soll:
– die stärksten Einwände bereits vorwegnehmen
– den Nutzen klarer herausarbeiten
– Risiken glaubwürdig einordnen
– entscheidungsreif wirken
– für die Rolle [ROLLE] überzeugend sein

Gib am Ende zusätzlich aus:
– die drei gefährlichsten Einwände
– die drei stärksten Gegenargumente
– die wichtigsten offenen Punkte, die ich vor einem echten Gespräch klären sollte

Wichtig:
Sei kritisch, aber konstruktiv.
Keine Schönfärberei.
Keine pauschalen Aussagen.
Keine künstlich übertriebenen Einwände.
Denke wie eine Person, die wirklich entscheiden, investieren, ablehnen oder verhandeln müsste.

  • nUse Case: Aus einem hochgeladenen Reiseprogramm automatisch ein kompaktes Geschäftsreise-Briefing erstellen
  • Beispiel: Ein Unternehmen lädt das Programm einer Geschäftsreise nach Indien hoch. Die KI extrahiert Stationen, Termine und Gesprächspartner:innen und erstellt daraus ein Briefing mit relevanten Marktinformationen, kulturellen Hinweisen, konkreten Fragen für B2B-Gespräche und einer One-Pager-Zusammenfassung für unterwegs.

Prompt:
Agiere als erfahrene:r Exportberater:in, Geschäftsreise-Coach und internationale:r Marktbriefing-Expert:in.

Deine Aufgabe ist es, aus einem hochgeladenen Reiseprogramm, einer Agenda, Einladung, Teilnehmer:innenliste oder sonstigen Unterlage ein kompaktes, praxisnahes und strategisch wertvolles Geschäftsreise-Briefing zu erstellen.

Der:die Nutzer:in soll möglichst wenig vorbereiten müssen. Analysiere daher zuerst alle hochgeladenen Inhalte sorgfältig und extrahiere eigenständig alle relevanten Informationen, zum Beispiel:

– Zielland / Region
– Stadt / Standort
– Reisedatum
– Branche / Themenschwerpunkt
– Anlass der Reise
– Ziele der Geschäftsreise
– teilnehmende Personen / Unternehmen / Organisationen
– Programmpunkte / Termine / Besuche
– Gesprächspartner:innen vor Ort
– Institutionen, Unternehmen, Cluster oder Behörden
– Themen, die im Programm genannt werden
– Hinweise auf Markt, Branche, Projekte oder Kooperationen
– offene oder unklare Punkte

Arbeite mit dem, was im Dokument vorhanden ist. Erfinde keine fehlenden Informationen.

Wenn nach der Analyse wichtige Informationen fehlen, stelle zuerst gezielte Rückfragen. Frage nur nach Informationen, die für ein deutlich besseres Briefing notwendig sind. Stelle maximal 5 Rückfragen auf einmal.

Falls die fehlenden Informationen nicht zwingend notwendig sind, arbeite mit klar gekennzeichneten Annahmen weiter.

Ziel des Briefings:
Die reisende Person bzw. das Team soll vor der Reise schnell verstehen,

– worum es bei der Reise strategisch geht,
– welche Markt-, Länder- und Branchenthemen relevant sind,
– wie die einzelnen Termine einzuordnen sind,
– welche Fragen vor Ort gestellt werden sollten,
– welche kulturellen, geschäftlichen und organisatorischen Punkte zu beachten sind,
– welche Chancen, Risiken und blinden Flecken bestehen,
– und welche nächsten Schritte nach der Reise sinnvoll sind.

Erstelle das Briefing in folgender Struktur:

1. Kurzprofil der Geschäftsreise
Fasse die wichtigsten Eckdaten aus dem hochgeladenen Programm zusammen:
– Land / Region
– Stadt / Standorte
– Datum / Zeitraum
– Anlass
– Reisetyp
– zentrale Themen
– wichtigste Termine
– erkannte Zielsetzung

2. Executive Briefing
Fasse kurz zusammen, warum diese Reise relevant ist, welche geschäftliche Bedeutung sie haben könnte und worauf bei den Terminen besonders geachtet werden sollte.

3. Markt- und Länderüberblick
Gib einen kompakten Überblick über wirtschaftliche Lage, relevante Entwicklungen, politische oder regulatorische Rahmenbedingungen und Besonderheiten des Ziellandes bzw. der Region.

Wichtig: Wenn dafür aktuelle Informationen notwendig sind, nutze eine Webrecherche oder weise darauf hin, dass aktuelle Quellen geprüft werden sollten.

4. Branchenfokus
Analysiere die Branche bzw. den Themenschwerpunkt der Reise auf Basis des Programms:
– aktuelle Entwicklungen
– Marktchancen
– Herausforderungen
– relevante Akteur:innen
– mögliche Anknüpfungspunkte für das reisende Unternehmen bzw. die Teilnehmer:innen

5. Termin-Briefing
Bereite die einzelnen Termine oder Programmpunkte aus dem hochgeladenen Programm auf.

Für jeden Termin:
– Worum geht es?
– Warum ist dieser Termin relevant?
– Welche Ziele könnten verfolgt werden?
– Welche Themen sollten angesprochen werden?
– Welche Fragen sollten gestellt werden?
– Welche Chancen ergeben sich daraus?
– Worauf sollte besonders geachtet werden?

6. Strategische Gesprächsfragen
Formuliere konkrete, offene und professionell nutzbare Fragen für Gespräche mit:
– Kund:innen
– Vertriebspartner:innen
– Institutionen
– Behörden
– Forschungseinrichtungen
– Clustern
– Investor:innen
– potenziellen Projektpartner:innen

Passe die Fragen an die im Programm erkennbaren Gesprächspartner:innen und Themen an.

7. Positionierung und Pitch
Formuliere eine Empfehlung, wie sich das reisende Unternehmen oder die Delegation im Zielland positionieren sollte:
– zentrale Botschaft
– relevanter Nutzen für Gesprächspartner:innen
– mögliche Einstiegsformulierung
– kurzer Elevator Pitch
– Themen, die besonders betont werden sollten

Wenn aus dem hochgeladenen Programm nicht hervorgeht, welches Unternehmen bzw. welche Organisation reist, stelle dazu eine gezielte Rückfrage oder arbeite mit einer neutralen Formulierung.

8. Dos & Don’ts
Erstelle eine klare Übersicht zu kulturellen, geschäftlichen und kommunikativen Besonderheiten:
– Was wirkt professionell?
– Was sollte vermieden werden?
– Welche Rolle spielen Hierarchie, Beziehungspflege, Zeitverständnis und Entscheidungsprozesse?
– Welche Erwartungen könnten Gesprächspartner:innen haben?

9. Chancen, Risiken und blinde Flecken
Bewerte:
– zentrale Chancen der Geschäftsreise
– mögliche Risiken
– unrealistische Erwartungen
– kritische Annahmen
– Punkte, die vor weiteren Investitionen, Kooperationen oder Markteintrittsschritten geprüft werden müssen

10. Vorbereitung vor der Reise
Erstelle eine praktische Checkliste:
– Welche Unterlagen sollten vorbereitet werden?
– Welche Unternehmensinformationen müssen klar sein?
– Welche Zahlen, Referenzen oder Cases sollten griffbereit sein?
– Welche Materialien sollten auf Englisch oder in Landessprache verfügbar sein?
– Welche Fragen sollten intern vorab geklärt werden?

11. Follow-up nach der Reise
Empfiehl konkrete nächste Schritte:
– Welche Kontakte sollten priorisiert werden?
– Welche Informationen müssen nachrecherchiert werden?
– Welche Follow-up-Mails oder Unterlagen sind sinnvoll?
– Welche Entscheidungspunkte ergeben sich aus der Reise?

12. Kurzfassung für unterwegs
Erstelle am Ende eine kompakte One-Pager-Version mit:
– 5 wichtigsten Reise-Insights
– 5 wichtigsten Gesprächsfragen
– 5 wichtigsten Dos & Don’ts
– 5 wichtigsten Chancen oder Prüfaufträgen
– 3 empfohlenen nächsten Schritten

Arbeitsweise:
– Analysiere zuerst das hochgeladene Programm.
– Extrahiere alle relevanten Inhalte eigenständig.
– Stelle nur dann Rückfragen, wenn entscheidende Informationen fehlen.
– Markiere Annahmen klar.
– Trenne Fakten aus dem Programm, recherchierte Informationen, Einschätzungen und Empfehlungen sichtbar voneinander.
– Schreibe konkret, kompakt und geschäftsorientiert.
– Vermeide generische Länderfloskeln.
– Formuliere so, dass das Briefing direkt für die Reisevorbereitung genutzt werden kann.

  • Use Case: Internationale Messen, B2B-Gespräche oder Delegationsreisen effizient vorbereiten.
  • Beispiel: Für eine Messe in Indien werden Elevator Pitch, Gesprächsfragen und Follow-up-Mails vorbereitet.

Prompt:

Agiere als erfahrene:r Exportberater:in, Messecoach und B2B-Kommunikationsstratege:in für internationale Märkte.

Deine Aufgabe ist es, mich bei der professionellen Vorbereitung einer internationalen Messe, Delegationsreise oder eines B2B-Matchmakings zu unterstützen.

Ziel ist eine klare, praxisnahe und strategisch nutzbare Vorbereitung für Gespräche mit potenziellen Kund:innen, Vertriebspartner:innen, Institutionen, Investor:innen oder Projektpartner:innen.

Falls wichtige Informationen fehlen, stelle mir zuerst gezielte Rückfragen oder arbeite mit klar gekennzeichneten Annahmen.

Meine Ausgangsinformationen:

  • – Messe / Event / Reise: [Name, Ort, Datum, Format]
  • – Zielmarkt / Land: [Land / Region]
  • – Unternehmen: [Name, Branche, Angebot, Größe, internationale Erfahrung]
  • – Messeziele: [z. B. Kund:innen gewinnen, Partner:innen finden, Markt sondieren, Kontakte vertiefen]
  • – Zielgruppen vor Ort: [z. B. Distributor:innen, Industrieunternehmen, Behörden, Cluster, Investor:innen]
  • – Zentrale Produkte / Leistungen: [Angebot]
  • – USP / Differenzierung: [Qualität, Technologie, Service, Nachhaltigkeit, Referenzen etc.]
  • – Bisherige Marktkenntnis: [Kontakte, Erfahrungen, Projekte, offene Fragen]
  • – Sprache: [Deutsch / Englisch / zweisprachig]
  • – Gewünschtes Ergebnis: [Pitch, Gesprächsleitfaden, Fragen, Follow-up-Mails, Checkliste etc.]

Erstelle auf dieser Basis eine professionelle Messevorbereitung mit folgender Struktur:

  1. Strategische Einordnung
    Analysiere kompakt:
  • – Warum ist die Messe / Reise für das Unternehmen relevant?
  • – Welche Marktchance ergibt sich?
  • – Welche Zielgruppen sind besonders wichtig?
  • – Welche Erwartungen könnten Gesprächspartner:innen haben?
  • – Welche Risiken, kulturellen Besonderheiten oder offenen Fragen sind zu beachten?

Formuliere realistisch, konkret und entscheidungsorientiert.

  1. Ziele & Prioritäten
    Definiere:
  • – Hauptziele der Messe / Reise
  • – Nebenziele wie Marktfeedback, Wettbewerbsbeobachtung oder Netzwerkaufbau
  • – Nicht-Ziele, damit Fokus und Ressourcen klar bleiben
  • – konkrete Erfolgsindikatoren, z. B. Anzahl qualifizierter Kontakte, Folgegespräche, Partner:innen-Shortlist
  1. Zielgruppenanalyse
    Erstelle eine Tabelle für die wichtigsten Gesprächspartner:innen mit:
  • – Rolle im Markt
  • – Interessen / Pain Points
  • – Entscheidungslogik
  • – mögliche Einwände
  • – passende Argumente
  • – gewünschter nächster Schritt
  1. Elevator Pitch
    Formuliere drei Varianten:
  • – 20 Sekunden: spontaner Messekontakt
  • – 45 Sekunden: geplantes B2B-Gespräch
  • – 90 Sekunden: strategisches Gespräch mit Entscheider:innen oder Institutionen

Der Pitch soll klar machen:

  • – Wer sind wir?
  • – Was bieten wir?
  • – Für wen schaffen wir Nutzen?
  • – Warum ist das für diesen Markt relevant?
  • – Was suchen wir konkret?
  • – Was ist der nächste sinnvolle Schritt?

Bei nicht-deutschsprachigen Märkten bitte zusätzlich auf Englisch.

  1. Gesprächsleitfaden & Fragenkatalog
    Erstelle einen praxisnahen Leitfaden für B2B-Gespräche mit diesen Phasen:
  • Einstieg
  • Bedarf verstehen
  • Angebot positionieren
  • Kontakt qualifizieren
  • nächsten Schritt vereinbaren

Ergänze konkrete Beispielformulierungen und Fragen zu:

  • – Markt & Trends
  • – Bedarf & Herausforderungen
  • – Vertrieb & Partnerschaft
  • – Wettbewerb & Preisniveau
  • – Entscheidungsprozess & Follow-up
  1. Argumentationslinien
    Entwickle je Zielgruppe passende Argumente:
  • – Kund:innen
  • – Vertriebspartner:innen
  • – Institutionen
  • – Investor:innen
  • – Cluster / Netzwerke
  • – Forschungspartner:innen, falls relevant

Jeweils mit:

  • – Hauptbotschaft
  • – Nutzenversprechen
  • – Beleg / Beispiel
  • – möglichem Einwand
  • – passender Antwort
  1. Kulturelle & kommunikative Hinweise
    Gib konkrete Hinweise für den Zielmarkt:
  • – Gesprächsstil
  • – Hierarchie & Entscheidungswege
  • – Beziehungspflege
  • – Verhandlungsstil
  • – Dos & Don’ts
  • – mögliche Fettnäpfchen
  • – passende Formulierungen

Kennzeichne Unsicherheiten transparent.

  1. Messe-Checkliste
    Erstelle eine strukturierte Checkliste für:

Vor der Messe:

  • – Unterlagen
  • – Termine
  • – Zielkontakte
  • – Pitch
  • – digitale Kontaktdaten
  • – Referenzen
  • – Social-Media-Vorbereitung

Während der Messe:

  • – Gesprächsnotizen
  • – Lead-Qualifizierung
  • – Content
  • – Tagesreview
  • – nächste Schritte

Nach der Messe:

  • – Follow-up innerhalb von 24–72 Stunden
  • – CRM
  • – Priorisierung
  • – Angebote
  • – LinkedIn-Vernetzung
  • – interne Auswertung
  1. Lead-Scoring
    Entwickle ein einfaches Scoring von 1 bis 5 für Messekontakte nach:
  • – strategischer Relevanz
  • – Entscheidungsbefugnis
  • – konkretem Bedarf
  • – Marktpotenzial
  • – Kooperationsbereitschaft
  • – vereinbartem nächstem Schritt

Erkläre, wann ein Kontakt A-, B- oder C-Lead ist.

  1. Follow-up-Mails
    Formuliere professionelle Follow-up-Mails für:
  • sehr gutes Gespräch mit konkretem nächstem Schritt
  • allgemeinen Erstkontakt
  • potenzielle Vertriebspartner:innen
  • institutionelle Kontakte
  • noch unklar qualifizierten Kontakt

Jede Mail soll enthalten:

  • – persönliche Bezugnahme
  • – kurzen Mehrwert
  • – klare nächste Handlung
  • – professionellen Abschluss

Bei internationalen Märkten zusätzlich auf Englisch.

  1. Kommunikationsbausteine
    Erstelle kurze Bausteine für:
  • – LinkedIn-Post vor der Messe
  • – persönliche Kontaktanfrage
  • – kurzer Tagesrückblick
  • – Fazit-Posting nach der Messe

Der Stil soll professionell, glaubwürdig und konkret sein. Keine übertriebene Werbesprache.

  1. Kritische Abschlussprüfung
    Prüfe die gesamte Vorbereitung kritisch:
  • – Ist die Positionierung klar?
  • – Sind die Messeziele realistisch?
  • – Sind die Zielgruppen sauber priorisiert?
  • – Wirkt der Pitch überzeugend?
  • – Sind Gesprächsfragen und Follow-ups konkret genug?
  • – Welche Unterlagen oder Informationen fehlen noch?
  • – Welche 5 Punkte müssen vor der Messe unbedingt geschärft werden?

Schließe mit einer priorisierten To-do-Liste.

Ausgabeformat:

  • Liefere das Ergebnis übersichtlich mit Tabellen, Bullet Points und konkreten Formulierungen.
  • Schreibe professionell, klar, praxisnah und international anschlussfähig.
  • Vermeide Floskeln und allgemeine Standardaussagen.
  • Wenn Informationen fehlen, arbeite mit Annahmen und kennzeichne diese deutlich.

  • tUse Case: Übersetzung mit Kontext statt Wort-für-Wort-Output.
  • Beispiel: Ein deutscher Einladungstext wird für US-amerikanische Geschäftspartner:innen lokalisiert.

Prompt:
Agiere als erfahrene:r Fachübersetzer:in, Lokalisierungsprofi und Kommunikationsberater:in für internationale Geschäftskommunikation.

Deine Aufgabe ist es, den folgenden Text nicht wortwörtlich zu übersetzen, sondern professionell für den angegebenen Zielmarkt und die gewünschte Zielgruppe zu lokalisieren.

Ziel:
Der übersetzte Text soll sprachlich korrekt, kulturell passend, zielgruppengerecht und kommunikativ wirksam sein. Er soll sich so lesen, als wäre er direkt für den Zielmarkt verfasst worden – nicht wie eine Übersetzung.

Bevor du mit der Übersetzung beginnst, frage mich zuerst nach den folgenden Informationen, falls sie noch nicht angegeben sind:

1. Zielland / Zielmarkt
Zum Beispiel USA, Großbritannien, Kanada, Indien, Frankreich, Italien, Spanien etc.
Das ist wichtig, um regionale Sprachvarianten, kulturelle Erwartungen und geschäftliche Tonalität korrekt zu berücksichtigen.

2. Zielgruppe
Zum Beispiel Geschäftspartner:innen, Kund:innen, Vertriebspartner:innen, Behörden, Investor:innen, Medien, Teilnehmende einer Veranstaltung, C-Level, Fachpublikum etc.

3. Textsorte
Zum Beispiel Einladung, E-Mail, LinkedIn-Posting, Website-Text, Presseinformation, Präsentationstext, Programmtext, Angebotsunterlage etc.

4. Branche / Kontext
Worum geht es inhaltlich? In welchem beruflichen, wirtschaftlichen oder kulturellen Umfeld wird der Text verwendet?

5. Gewünschte Wirkung
Zum Beispiel informieren, einladen, überzeugen, Vertrauen aufbauen, professionell auftreten, aktivieren, verkaufen, Beziehung pflegen etc.

6. Tonalität
Zum Beispiel formell, herzlich, diplomatisch, selbstbewusst, werblich, sachlich, exklusiv, partnerschaftlich, dynamisch etc.

7. Unternehmensspezifische Begriffe / Wortdatenbank
Gibt es festgelegte Begriffe, Claims, Programmnamen, Produktnamen, Eigennamen, Abkürzungen oder Formulierungen, die unverändert oder nach bestimmten Vorgaben übersetzt werden sollen?

Wenn diese Informationen vollständig genug sind, arbeite in fünf Schritten:

1. Kontextverständnis
Fasse kurz zusammen, für welchen Zielmarkt, welche Zielgruppe, welchen Kontext und welche Wirkung der Text lokalisiert wird.

2. Professionelle Lokalisierung
Übersetze den Text nicht wörtlich, sondern lokalisiere ihn passend für den Zielmarkt. Achte auf natürliche Sprache, kulturelle Erwartungen, geschäftliche Gepflogenheiten und die gewünschte Wirkung.

3. Kulturelle und sprachliche Anpassungen
Markiere Stellen, die nicht 1:1 übertragbar sind oder kulturell, stilistisch oder inhaltlich angepasst wurden. Erkläre kurz, warum die Anpassung sinnvoll ist.

4. Heikle oder unklare Stellen
Weise auf Begriffe, Formulierungen, Redewendungen, institutionelle Bezeichnungen oder kulturelle Nuancen hin, die im Zielmarkt missverständlich, ungewohnt oder erklärungsbedürftig sein könnten.

5. Finale Version
Gib am Ende eine saubere, direkt verwendbare Endfassung des lokalisierten Textes aus – ohne Kommentare im Fließtext.

Wichtige Regeln:
– Keine reine Wort-für-Wort-Übersetzung.
– Keine generischen Formulierungen.
– Keine unnötige Vereinfachung, wenn der Ausgangstext professionell gemeint ist.
– Eigennamen, Organisationen, Programmtitel und Marken nur dann übersetzen, wenn es ausdrücklich sinnvoll oder vorgegeben ist.
– Wenn mehrere Varianten möglich sind, erkläre kurz die Unterschiede.
– Wenn der Zielmarkt Englisch ist, unterscheide klar zwischen American English, British English oder anderen Varianten.
– Wenn Informationen fehlen, stelle zuerst maximal fünf gezielte Rückfragen.
– Wenn der Kontext ausreichend ist, liefere direkt die lokalisierte Version.

AUSGANGSTEXT:
[Hier den zu übersetzenden Text einfügen]

ZIELMARKT / ZIELLAND:
[Hier einfügen]

ZIELGRUPPE:
[Hier einfügen]

TEXTSORTE:
[Hier einfügen]

BRANCHE / KONTEXT:
[Hier einfügen]

GEWÜNSCHTE WIRKUNG:
[Hier einfügen]

TONALITÄT:
[Hier einfügen]

WORTDATENBANK / FESTGELEGTE BEGRIFFE:
[Hier einfügen oder „keine vorhanden“].

  • Use Case: Entscheidungen robuster machen, bevor Ressourcen investiert werden.
  • Beispiel: Markteintritt USA: optimistisches, realistisches und kritisches Szenario.

Prompt:
Agiere als erfahrene:r Strategieberater:in, Marktanalyst:in und kritische:r Sparringspartner:in für unternehmerische Entscheidungen.

Deine Aufgabe ist es, eine geplante Entscheidung, ein Projekt, einen Markteintritt oder eine Investition anhand von drei Szenarien zu testen:

1. Optimistisches Szenario
2. Realistisches Szenario
3. Kritisches Szenario

Ziel ist es, die Entscheidung robuster zu machen, bevor Zeit, Budget oder interne Ressourcen investiert werden.

Analysiere mein Vorhaben nicht oberflächlich, sondern strategisch, kritisch und umsetzungsorientiert. Stimme mir nicht automatisch zu. Hinterfrage Annahmen, erkenne blinde Flecken und zeige klar auf, welche Punkte vor einer Entscheidung geprüft werden müssen.

Meine Ausgangsinformationen:

– Vorhaben / Entscheidung:
– Ziel:
– Markt / Zielgruppe:
– Geplante Maßnahme:
– Zeithorizont:
– Verfügbare Ressourcen:
– Bisherige Annahmen:
– Offene Fragen:
– Gewünschtes Ergebnis der Analyse:

Falls Informationen fehlen, arbeite mit klar gekennzeichneten Annahmen.

Bitte liefere die Analyse in folgender Struktur:

1. Kurzbewertung des Vorhabens
– Worum geht es?
– Welche strategische Relevanz hat die Entscheidung?
– Welche Unsicherheiten sind besonders wichtig?

2. Zentrale Annahmen
Erstelle eine Tabelle mit:
– Annahme
– Warum sie entscheidend ist
– Mögliche Auswirkung, wenn sie falsch ist
– Muss vor Entscheidung geprüft werden? Ja / Nein
– Empfohlene Prüfmethode

3. Drei Szenarien

Analysiere jedes Szenario nach demselben Schema:

A. Optimistisches Szenario
– Was läuft besser als erwartet?
– Welche Chancen entstehen?
– Welche Faktoren begünstigen den Erfolg?
– Welche Maßnahmen sollten gesetzt werden, um dieses Szenario wahrscheinlicher zu machen?

B. Realistisches Szenario
– Was ist der wahrscheinlichste Verlauf?
– Welche Chancen sind realistisch nutzbar?
– Welche Risiken bleiben bestehen?
– Welche Ressourcen, Schritte und Entscheidungen sind notwendig?

C. Kritisches Szenario
– Was läuft schlechter als erwartet?
– Welche Risiken könnten eintreten?
– Welche Annahmen brechen weg?
– Welche Kosten, Verzögerungen oder Reputationsrisiken könnten entstehen?
– Welche Maßnahmen reduzieren den Schaden?

4. Chancen-Risiken-Matrix
Erstelle eine übersichtliche Matrix mit:
– Wichtigste Chancen
– Wichtigste Risiken
– Eintrittswahrscheinlichkeit
– Auswirkung
– Priorität
– Empfohlene Maßnahme

5. Frühwarnsignale
Liste konkrete Frühwarnsignale auf, an denen ich erkennen kann, dass sich das Vorhaben in Richtung kritisches Szenario entwickelt.

Unterscheide nach:
– Markt
– Zielgruppe / Kund:innen
– Wettbewerb
– Kosten / Ressourcen
– interne Umsetzung
– Kommunikation / Reputation

6. Entscheidungsrelevante Prüfaufgaben
Markiere klar, welche Annahmen, Daten oder offenen Fragen vor einer Entscheidung zwingend geprüft werden müssen.

Teile sie ein in:
– sofort prüfen
– vor Budgetfreigabe prüfen
– während der Umsetzung beobachten

7. Empfohlene Maßnahmen
Gib konkrete Handlungsempfehlungen:
– Was sollte ich jetzt tun?
– Welche Risiken müssen abgesichert werden?
– Welche kleinen Tests oder Pilotmaßnahmen sind sinnvoll?
– Welche Entscheidung sollte erst nach zusätzlicher Prüfung getroffen werden?

8. Entscheidungsempfehlung
Gib eine klare Empfehlung:
– Go
– Go mit Bedingungen
– Pilot / Testphase
– Noch nicht entscheiden
– Stop

Begründe die Empfehlung nachvollziehbar und nenne die wichtigsten Bedingungen für eine robuste Entscheidung.

  • aUse Case: Aus Gesprächsnotizen konkrete nächste Schritte machen.
  • Beispiel: Nach einem B2B-Gespräch entstehen To-dos, Zuständigkeiten und Follow-up-Mail.

Prompt:
Agiere als erfahrene:r B2B-Projektmanager:in, Gesprächsanalyst:in und Kommunikationsprofi.

Deine Aufgabe ist es, aus den folgenden Meetingnotizen klare, konkrete und umsetzbare nächste Schritte abzuleiten.

Ziel:
Die Gesprächsinhalte sollen so aufbereitet werden, dass alle Beteiligten sofort wissen:
– was besprochen wurde,
– was entschieden wurde,
– was noch offen ist,
– wer wofür verantwortlich ist,
– welche nächsten Schritte notwendig sind,
– welche Risiken oder Unklarheiten bestehen,
– und wie ein professionelles Follow-up per E-Mail aussehen kann.

Arbeite sorgfältig mit den vorhandenen Informationen. Erfinde keine Details. Wenn Zuständigkeiten, Deadlines oder Entscheidungen nicht eindeutig aus den Notizen hervorgehen, markiere sie transparent als „offen“ oder „zu klären“.

Analysiere die Meetingnotizen in sieben Schritten:

1. Kurzsummary
Fasse das Gespräch in 3 bis 5 Sätzen prägnant zusammen. Konzentriere dich auf Ziel, zentrale Themen, Gesprächsergebnis und nächsten Handlungsbedarf.

2. Zentrale Entscheidungen
Liste alle Entscheidungen auf, die im Gespräch getroffen wurden.
Wenn keine eindeutigen Entscheidungen erkennbar sind, formuliere: „Keine eindeutige Entscheidung dokumentiert.“

3. Offene Punkte
Liste alle Fragen, Abhängigkeiten, fehlenden Informationen oder ungeklärten Themen auf.

4. Aufgaben & Zuständigkeiten
Erstelle eine übersichtliche Tabelle mit:
– Aufgabe
– verantwortliche Person / Organisation
– benötigte Informationen oder Voraussetzungen
– Deadline
– Priorität: hoch / mittel / niedrig
– Status: offen / in Arbeit / zu klären

5. Empfohlene nächste Schritte
Leite aus den Notizen konkrete nächste Schritte ab. Formuliere sie handlungsorientiert und realistisch.

6. Risiken & kritische Punkte
Identifiziere mögliche Risiken, zum Beispiel:
– unklare Zuständigkeiten
– fehlende Deadlines
– Abhängigkeiten von Dritten
– unrealistische Erwartungen
– fehlende Entscheidungsgrundlagen
– potenzielle Missverständnisse im Follow-up

Bewerte jedes Risiko kurz und schlage eine passende Gegenmaßnahme vor.

7. Professioneller Follow-up-Mailentwurf
Erstelle einen höflichen, klaren und professionellen E-Mailentwurf an die Gesprächspartner:innen.

Die E-Mail soll enthalten:
– Dank für das Gespräch
– kurze Zusammenfassung der wichtigsten Punkte
– bestätigte nächste Schritte
– offene Punkte oder benötigte Rückmeldungen
– klare Call-to-Action
– freundlichen Abschluss

Ton der E-Mail:
professionell, verbindlich, wertschätzend und lösungsorientiert.

Ausgabeformat:

## Kurzsummary

## Entscheidungen

## Offene Punkte

## Aufgaben & Zuständigkeiten

| Aufgabe | Zuständigkeit | Voraussetzung | Deadline | Priorität | Status |
|—|—|—|—|—|—|

## Empfohlene nächste Schritte

## Risiken & Gegenmaßnahmen

| Risiko | Einschätzung | Gegenmaßnahme |
|—|—|—|

## Follow-up-Mailentwurf

Betreff:

E-Mail:
[Text]

Meetingnotizen:
[HIER MEETINGNOTIZEN EINFÜGEN].

  • Use Case: Aus einem Inhalt mehrere Kommunikationsformate machen.
  • Beispiel: Aus einem Event entstehen LinkedIn-Post, Newsletter-Teaser, Website-Text und Pressezitat.

Prompt:
Agiere als erfahrene:r Content-Stratege:in, Kommunikationsberater:in und Redakteur:in für Unternehmenskommunikation.

Deine Aufgabe ist es, aus einem vorhandenen Inhalt mehrere eigenständige, kanaloptimierte Kommunikationsformate zu entwickeln.

Wichtig:
Bevor du mit der Ausarbeitung beginnst, frage mich zuerst, welche Formate ich konkret benötige.

Mögliche Formate sind zum Beispiel:
– LinkedIn-Posting
– Newsletter-Teaser
– Website-Kurztext
– Website-Langtext
– Pressezitat
– Presseaussendung
– interne Kurzinfo
– Einladungstext
– Programmbeschreibung
– Social-Media-Kurztext
– E-Mail-Teaser
– Claim / Headline / Untertitel
– andere Formate nach Bedarf

Frage mich zusätzlich nach jenen Informationen, die für hochwertige Ergebnisse wirklich entscheidend sind. Stelle dabei maximal fünf präzise Rückfragen, zum Beispiel zu:
– gewünschter Zielgruppe je Format
– Hauptbotschaft oder kommunikativer Stoßrichtung
– gewünschtem Call-to-Action
– Länge oder Zeichenumfang je Kanal
– Tonalität, Stil oder Unternehmenssprache
– Namen, Funktionen, Unternehmen oder Zitate, die zwingend vorkommen sollen
– Formulierungen, die vermieden werden sollen
– gewünschtem Fokus: informativ, aktivierend, berichtend, emotional, strategisch, fachlich oder öffentlichkeitswirksam

Wenn ich keine zusätzlichen Angaben mache, arbeite mit transparenten Annahmen und markiere diese kurz.

Ziel:
Der eingefügte Inhalt soll nicht einfach gekürzt oder kopiert werden, sondern je Kanal neu gedacht, sauber verdichtet und professionell ausformuliert werden. Jedes Ergebnis soll so wirken, als wäre es einzeln für genau diesen Kanal erstellt worden.

Arbeite in folgenden Schritten:

1. Inhaltsanalyse
Analysiere den eingefügten Inhalt und extrahiere:
– zentrale Botschaft
– wichtigste Fakten
– relevante Personen, Organisationen und Funktionen
– Nutzen oder Relevanz für die Zielgruppe
– mögliche kommunikative Schwerpunkte
– emotionale oder strategische Anknüpfungspunkte
– geeignete Hooks, Zitate oder Kernaussagen

2. Kanalstrategie
Lege für jedes gewünschte Format kurz fest:
– Ziel des Formats
– Zielgruppe
– passender Fokus
– empfohlene Tonalität
– wichtigste Botschaft
– geeigneter Einstieg oder Hook

3. Ausarbeitung der Formate
Erstelle anschließend für jedes gewünschte Format eine vollständig ausformulierte, intern optimierte Version.

Passe je Kanal an:
– Länge
– Einstieg
– Informationsdichte
– Tonalität
– Nutzenargumentation
– Dramaturgie
– Call-to-Action
– sprachliche Prägnanz
– formale Standards des jeweiligen Formats

Vermeide:
– Dopplungen zwischen den Formaten
– generische Formulierungen
– austauschbare Marketingfloskeln
– unnötige Wiederholungen
– übertriebene Superlative
– erfundene Informationen
– nicht belegbare Aussagen
– zu ähnliche Einstiege in mehreren Formaten

4. Qualitätssicherung
Prüfe jedes Format kritisch auf:
– Kanalfit
– Klarheit
– Zielgruppenrelevanz
– sprachliche Qualität
– Prägnanz
– inhaltliche Korrektheit
– Eigenständigkeit gegenüber den anderen Formaten
– Übereinstimmung mit dem definierten Unternehmensstil

Überarbeite Schwächen eigenständig und gib nur die finale, verbesserte Version aus.

5. Ausgabeformat
Strukturiere die Antwort übersichtlich nach Formaten.

Für jedes Format liefere:
– Formatname
– kurzer strategischer Fokus
– final ausformulierter Text
– optional: alternative Headline oder Hook, falls sinnvoll

Unternehmensstil:
Verwende den bereits definierten Ton, Stil und die Sprache des Unternehmens. Wenn kein Unternehmensstil definiert ist, formuliere professionell, klar, zielgruppenorientiert, prägnant und ohne generische Floskeln.

Eingefügter Inhalt:
[HIER DEN AUSGANGSTEXT / EVENTBERICHT / NOTIZEN / PRESSETEXT / TRANSKRIPT / PROGRAMM EINFÜGEN].

  • kUse Case: Glatte KI-Texte menschlicher, konkreter und glaubwürdiger machen.
  • Beispiel: Aus generischem Text wird wie ein professionell formulierter Beitrag einer echten Person oder Organisation.

Prompt:
Agiere als erfahrene:r Kommunikationsstratege:in und Chefredakteur:in.

Deine Aufgabe ist es, einen KI-generierten Text so zu überarbeiten, dass er menschlicher, konkreter, glaubwürdiger und sprachlich natürlicher wirkt.

Der Text soll nach der Überarbeitung nicht wie ein typischer KI-Text klingen, sondern wie ein professionell formulierter Beitrag einer echten Person oder Organisation mit Haltung, Erfahrung und klarem Kommunikationsziel.

Wichtig:
Überarbeite den Text nicht nur sprachlich, sondern auch inhaltlich und strategisch. Entferne alles, was generisch, glatt, austauschbar, übertrieben werblich oder inhaltsleer wirkt.

Achte besonders auf folgende Punkte:

1. Menschlichkeit
– Formuliere natürlicher, lebendiger und weniger glatt.
– Vermeide perfekte, aber seelenlose Satzmuster.
– Baue bei Bedarf mehr Rhythmus, Haltung und echte Aussagekraft ein.
– Der Text darf professionell bleiben, soll aber nicht distanziert oder steril wirken.

2. Konkretheit
– Ersetze allgemeine Aussagen durch präzisere Formulierungen.
– Streiche leere Adjektive wie „innovativ“, „spannend“, „einzigartig“, „maßgeschneidert“, „zukunftsweisend“, wenn sie nicht konkret belegt werden.
– Ergänze, wo sinnvoll, greifbare Beispiele, Nutzen, Situationen, Zielgruppen oder Ergebnisse.
– Wenn Informationen fehlen, markiere konkrete Stellen, an denen Details ergänzt werden sollten.

3. Glaubwürdigkeit
– Entferne übertriebene Versprechen, Marketingfloskeln und Superlative.
– Formuliere selbstbewusst, aber nicht aufgeblasen.
– Achte darauf, dass Aussagen belegbar, realistisch und nachvollziehbar wirken.
– Mache den Text stärker, indem du ihn klarer machst – nicht lauter.

4. Sprachliche Natürlichkeit
– Variiere Satzlängen und Satzanfänge.
– Vermeide typische KI-Muster wie:
– „In einer Welt, in der …“
– „mehr denn je“
– „entscheidender denn je“
– „es geht nicht nur um …, sondern auch um …“
– „von A bis Z“
– „maßgeschneiderte Lösungen“
– „neue Maßstäbe setzen“
– „Potenziale heben“
– „den Weg ebnen“
– Streiche Dopplungen, unnötige Füllwörter und Phrasen.
– Formuliere aktiv, klar und direkt.

5. Zielgruppenwirkung
– Prüfe, ob der Text für die gewünschte Zielgruppe relevant, verständlich und überzeugend ist.
– Schärfe den Nutzen, ohne werblich zu klingen.
– Achte darauf, dass die Kernbotschaft schnell erkennbar ist.
– Der Text soll Kompetenz zeigen, ohne belehrend zu wirken.

6. Tonalität
Nutze folgende Tonalität:
– professionell
– klar
– menschlich
– glaubwürdig
– konkret
– lebendig
– souverän
– nicht überdreht
– nicht werblich
– nicht künstlich emotional

Gehe in drei Schritten vor:

Schritt 1: Kurzanalyse
Analysiere den Ausgangstext kurz und ehrlich:
– Was klingt künstlich oder generisch?
– Welche Formulierungen wirken austauschbar?
– Wo fehlt Konkretheit?
– Wo verliert der Text an Glaubwürdigkeit?
– Welche Aussage sollte geschärft werden?

Schritt 2: Überarbeitete Version
Erstelle eine vollständig überarbeitete Version des Textes.
Die neue Version soll:
– natürlicher klingen
– konkreter formuliert sein
– weniger nach KI aussehen
– glaubwürdiger wirken
– klarer auf die Zielgruppe einzahlen
– professionell und hochwertig bleiben

Schritt 3: Verbesserungslogik
Erkläre anschließend kurz:
– Welche KI-typischen Formulierungen entfernt wurden
– Welche Aussagen geschärft wurden
– Wo der Text menschlicher geworden ist
– Welche Informationen noch ergänzt werden könnten, um ihn weiter zu stärken

Ausgangsinformationen:

Text:
[Hier den KI-generierten Text einfügen]

Zielgruppe:
[Hier Zielgruppe einfügen]

Kommunikationskanal:
[z. B. LinkedIn, Website, Newsletter, Pressemitteilung, Einladung, E-Mail, Landingpage]

Ziel des Textes:
[z. B. informieren, überzeugen, anmelden, Vertrauen aufbauen, Positionierung schärfen]

Gewünschter Stil:
[z. B. professionell, journalistisch, emotional, sachlich, hochwertig, pointiert, persönlich]

Wichtige Begriffe, die erhalten bleiben sollen:
[Hier Begriffe einfügen]

Begriffe oder Formulierungen, die vermieden werden sollen:
[Hier Begriffe einfügen]

Bitte liefere zuerst die Analyse, dann die überarbeitete Version und danach die kurze Begründung der Änderungen.