Ihr Unternehmen ist von steigenden Importen oder unlauteren Handelspraktiken betroffen oder Sie möchten besser verstehen, welche Schutzinstrumente die Europäische Union für Unternehmen bietet? Beim Praxistag „Handelspolitische Maßnahmen zum Schutz des EU-Marktes“ erhalten Sie einen praxisnahen Überblick über Antidumping- und Antisubventionsmaßnahmen, Schutzmaßnahmen sowie aktuelle Regelungen im Stahlbereich. Expert:innen aus Europäischer Kommission, österreichischer Verwaltung, Unternehmenspraxis und Rechtsberatung erläutern Verfahren, rechtliche Rahmenbedingungen und konkrete Anwendungsfälle.
Programmpunkte & Ihre Vorteile
- EU-Handelsschutzinstrumente verstehen: Erhalten Sie einen Überblick über Antidumping, Antisubventions- und Schutzmaßnahmen und erfahren Sie, wann diese Instrumente zum Schutz des EU-Marktes eingesetzt werden.
- Aktuelle Entwicklungen im Stahlbereich: Informieren Sie sich über neue Vorschriften zum Schutz vor den Auswirkungen globaler Überkapazitäten und deren Bedeutung für europäische Unternehmen.
- Umsetzung in der Praxis: Erfahren Sie, wie EU-Schutzmaßnahmen in Österreich umgesetzt werden und welche Rolle Behörden und Unternehmen in den jeweiligen Verfahren übernehmen.
- Erfahrungen aus Unternehmen: Lernen Sie anhand von Praxisbeispielen von voestalpine und Siemens Energy Austria kennen, wie handelspolitische Schutzmaßnahmen Unternehmen konkret betreffen.
- Antidumping-Verfahren aus rechtlicher Sicht: Erhalten Sie praxisnahe Einblicke in die Durchführung eines Antidumping-Verfahrens und die damit verbundenen rechtlichen Fragestellungen.
Direkter Austausch mit Expert:innen: Nutzen Sie Networking und Gesprächstische, um individuelle Fragen mit Fachleuten aus EU-Institutionen, Verwaltung, Rechtsberatung und dem Enterprise Europe Network zu besprechen.
Zielgruppe
- Österreichische Unternehmen, die von internationalen Handelsströmen und handelspolitischen Schutzmaßnahmen betroffen sind
- Mitglieder der Wirtschaftskammer Österreich, insbesondere aus den Sparten Handel, Gewerbe und Industrie
- Unternehmen, die mit Antidumping-, Antisubventions- oder Schutzmaßnahmen konfrontiert sind
- Exportierende und importierende Unternehmen mit Interesse an aktuellen Entwicklungen der EU-Handelspolitik
- Entscheidungsträger:innen und Mitarbeiter:innen aus den Bereichen Außenhandel, Beschaffung, Recht und Compliance