20. Dezember 2021

Aktuelle Reisebeschränkungen | Einreise nach Österreich

[Update: 17.01.2022| 09:00Uhr]

 Mit dieser vereinfachten Darstellung möchten wir Ihnen als Orientierungshilfe einen schnellen Überblick über die aktuellen Regelungen für grenzüberschreitende Reisen geben.

Kontaktieren Sie uns auch für individuelle Anfragen zu den Themen Pendler- und gewerblicher Verkehr:
ICS Corona-Hotline | +43 316 601 400

COVID-19-Einreiseverordnung vom 25.06. BGBl. II Nr. 276/2021
Novelle 05.07. BGBl. II Nr. 302/2021
Novelle 28.07. BGBl. II Nr. 344/2021
Novelle 13.08. BGBl. II Nr. 357/2021
Novelle 10.09. BGBl. II Nr. 393/2021
Novelle 27.10. BGBl. II Nr. 442/2021
Novelle 17.11. BGBl. II Nr. 470/2021
Novelle 27.11. BGBl. II Nr. 491/2021
Die Novellen 20.12. BGBl. II Nr. 562/2021 und BGBl. II Nr. 564/2021

Die Novelle BGBl II Nr. 589/2021 tritt mit 25. Dezember 2021 in Kraft und enthält einige Ergänzungen/Änderungen zur Einreise aus Staaten der Anlage 1 (Virusvariantengebiete).


 

1. EINREISE IN DAS BUNDESGEBIET (aus EU/EWR-Staaten oder sonstige Drittstaaten) | GRUNDREGEL 2G+

  • Für die Einreise in das Bundesgebiet von Personen, die sich in den letzten 10 Tagen ausschließlich in Nicht-Virusvariantengebieten der Anlage 1 neu aufgehalten haben, gilt nun die allgemeine Grundregel 2G+: Zusätzlich zu einem Impf- oder Genesungsnachweis ist ein negativer PCR-Test (max. 72h gültig ab Probenahme) vorgeschrieben. Liegt bei Einreise kein negativer PCR-Test vor, ist eine Registrierung über das Pre-Travel-Clearance Einreiseformular vorzunehmen und unverzüglich eine Quarantäne anzutreten, wobei eine jederzeitige Freitestungsmöglichkeit besteht: Die Quarantäne ist beendet, sobald ein negativer PCR-Test durchgeführt wurde und ein negatives Testergebnis vorliegt.
    • WICHTIG: Die Verpflichtung, zusätzlich zu einem Impf- oder Genesungsnachweis einen negativen PCR-Test mitzuführen, gilt nicht für Personen, die über eine „Booster-Impfung“ verfügen. Für sie gilt somit keine Quarantäne- oder Registrierungspflicht.

ACHTUNG

  • Für österreichische Staatsbürger, EU-/EWR-Bürger und Personen mit Wohnsitz oder gewöhnlichem Aufenthalt in einem EU-/EWR-Staat, die über keinen Impf- oder Genesungsnachweis verfügen, gilt ebenso eine Registrierungs- und Quarantänepflicht. Sie können einreisen, müssen aber eine zehntägige Quarantäne mit einer Freitestungsmöglichkeit ab dem 5. Tag antreten.
  • Theoretisch bedeutet dies, dass Drittstaatsangehörige OHNE gültigen Impf- oder Genesungsnachweis nicht in das Bundesgebiet (Österreich) einreisen dürfen!
  • Sonstige Ausnahmen (z.B. für berufliche Reisen) bestehen nicht. Somit müssen auch Geschäftsreisende die oben beschriebenen Voraussetzungen erfüllen.

Grobe Kurzübersicht zur Grundregel:

2G + PCR-Test Keine Registrierung oder Quarantäne
2G ohne PCR-Test Registrierung + Quarantäne mit jederzeitige Freitestungsmöglichkeit

Ausgenommen davon u.a. „Booster“-Impfungen.

Kein 2G
(Ö/EU/EWR StB)
Registrierung + zehntägige Quarantäne mit Freitestungsmöglichkeit ab dem 5. Tag.

Ausgenommen davon sind bei Vorlage eines negativen PCR-Tests u.a. Schwangere und Personen, die nicht ohne Gefahr für Leben oder Gesundheit geimpft werden können.

2. EINREISE AUS STAATEN DER ANLAGE 1 (neu)

Die nunmehrige Anlage 1 neu enthält folgende Virusvariantengebiete und -staaten:

  • Angola, Botsuana, Dänemark (neu), Eswatini, Lesotho, Malawi, Mosambik, Namibia, Niederlande (neu), Norwegen (neu), Sambia, Simbabwe, Südafrika, Vereinigtes Königreich (neu).
    BGBl. II Nr. 561/2021

ACHTUNG: Für Direktflüge aus Dänemark, den Niederlanden, Norwegen und dem Vereinigten Königreich sind laut BMSGPK keine Landeverbote geplant!

Die Einreise aus Virusvariantengebiete bleibt weiterhin nur sehr eingeschränkt möglich. Grundsätzlich ist die Einreise aus einem Virusvariantengebieten sowie die Einreise von Personen, die sich innerhalb der letzten zehn Tage in solchen aufgehalten haben, untersagt.

Davon sind bestimmte Personen ausgenommen:

  • österreichische Staatsbürger, EU-/EWR-Bürger und Personen, die mit diesen im gemeinsamen Haushalt leben,
  • Schweizer Bürger sowie Personen, die mit diesen im gemeinsamen Haushalt leben,
  • Personen mit Wohnsitz oder gewöhnlichem Aufenthalt in EU-/EWR-Staaten oder Andorra, Monaco, San Marino, dem Vatikan oder der Schweiz und Personen, die mit diesen im gemeinsamen Haushalt leben,
  • Fremde, wenn diese über einen Lichtbildausweis gemäß § 5 des Amtssitzgesetzes verfügen,
  • Personen, die auf Grund einer Aufenthaltsberechtigung, eines Aufenthaltstitels oder einer Dokumentation des Aufenthaltsrechts nach dem Niederlassungs- und Aufenthaltsgesetz oder dem Asylgesetz 2005 zum Aufenthalt in Österreich berechtigt sind,
  • Personen, die über eine Bestätigung über die Antragstellung gemäß Art. 18 Abs. 1 des Abkommens über den Austritt des Vereinigten Königreichs Großbritannien und Nordirland aus der Europäischen Union und der Europäischen Atomgemeinschaft verfügen, und Personen, die mit diesen im gemeinsamen Haushalt leben,
  • Mitglieder des Personals diplomatischer Missionen oder konsularischer Vertretungen und Personen, die mit diesen im gemeinsamen Haushalt leben,
  • Angestellte internationaler Organisationen und Personen, die mit diesen im gemeinsamen Haushalt leben,
  • Personen, die in einem Dienstverhältnis zu einer inländischen Gebietskörperschaft oder einer inländischen Körperschaft öffentlichen Rechts stehen und deren Dienstort im Ausland liegt oder deren Dienstverrichtung im Ausland erfolgt, soweit die Tätigkeit dieser Körperschaft im Ausland im Interesse der Republik Österreich liegt,
  • Personen, die zur Aufnahme oder Fortsetzung eines Studiums oder zur Forschung einreisen,
  • Personen, die zur Teilnahme am Schulbetrieb einreisen,
  • Personen, die zu beruflichen Zwecken einreisen,
  • humanitäre Einsatzkräfte,
  • eine Begleitperson im Rahmen der Einreise aus medizinischen Gründen gemäß § 8,
  • Personen, die zum Zweck der Wahrnehmung einer zwingenden gerichtlich oder behördlich auferlegten Pflicht, wie der Wahrnehmung von Ladungen zu Gerichtsverhandlungen, einreisen,
  • Personen, die aus unvorhersehbaren, unaufschiebbaren, besonders berücksichtigungswürdigen Gründen im familiären Kreis, wie insbesondere aufgrund von schweren Krankheitsfällen, Todesfällen, Begräbnissen, Geburten sowie der Betreuung von unterstützungsbedürftigen Personen in Notfällen einreisen und
  • Personen, die im Zusammenhang mit planbaren sonstigen wichtigen Ereignissen im familiären Kreis wie Hochzeiten, Taufen, Geburtstagsfeiern oder dem Besuch des Lebenspartners einreisen.

Für diese Personengruppe gilt:

  • Impf- oder Genesungsnachweis UND negativer PCR-Test (max. 72h gültig ab Probenahme), (2G+)
  • Registrierung über das Pre-Travel-Clearance Einreiseformular und
  • Unverzüglicher Antritt einer zehntägigen Quarantäne. Die Quarantäne gilt als beendet, wenn frühestens am 5. Tag nach der Einreise ein weiterer PCR-Test durchgeführt wird, dessen Ergebnis negativ ist.

Neu ist somit, dass zusätzlich zu dem bereits bisher erforderlichen negativen PCR-Test, eine zur Einreise berechtigte Person auch einen Impf- oder Genesungsnachweis mit sich führen muss.

WICHTIG: Ausgenommen von dieser Quarantänepflicht sind:

  • Geboosterte aus EWR- (plus Andorra, Monaco, Schweiz, San Marino, Vatikanstaat) und Drittstaaten mit PCR-Test (NEU: Probeentnahme nicht älter als 48 Stunden).
  • Personen, die zu beruflichen Zwecken zum Besuch einer internationalen Einrichtung oder zu beruflichen Zwecken im überwiegenden Interesse der Republik Österreich einreisen.

ACHTUNG: Eine Ausnahme für alle beruflichen Zwecke bei der Einreise aus Virusvariantengebieten wird vom BMSGPK als nicht vertretbar erachtet. Zusammengefasst heißt das, dass die Quarantänepflicht verpflichtend bei in der Praxis „normalen/gewöhnlichen“ Geschäftsreisen gilt, da die Einreise zu beruflichen Zwecken im überwiegenden Interesse der Republik Österreich sehr eng auszulegen ist.

  • Fremde mit Lichtbildausweis gemäß § 5 des Amtssitzgesetzes
  • humanitäre Einsatzkräfte
  • Begleitpersonen bei medizinischen Reisen, bei der Wahrnehmung gerichtlicher oder behördlicher Pflichten und bei unvorhersehbaren, unaufschiebbaren, besonders berücksichtigungswürdigen Gründen im familiären Kreis.

3G-NACHWEISE

Als Nachweis über eine geringe epidemiologische Gefahr gelten:

Ärztliche Zeugnisse gemäß Anlage A oder Anlage B, die bestätigen, dass man neg. getestet, geimpft oder genesen ist:

1. Getestet

  • Neg. Testergebnisse eines PCR-Tests der folgende Daten enthält: Vor- und Nachname der getesteten Person, Geburtsdatum, Datum und Uhrzeit der Probenahme, Testergebnis, Unterschrift der testdurchführenden Person und Stempel der testdurchführenden Institution oder Bar- bzw. QR-Code. Gültigkeitsdauern der Tests ab Probenahmen (Sonderbestimmungen für Pendler – siehe unten): 72 Stunden. Antigentests und Antigentests zur Eigenanwendung werden ab 22.11. nicht mehr akzeptiert.
  • Neu ab 22.11.: Der Corona-Testpass nach der COVID-19-Schulverordnung 2021/22 für schulpflichtige Personen gilt als Nachweis einer geringen epidemiologischen Gefahr (3G Nachweis). Dies gilt in der Woche, in der die nach der COVID-19-Schulverordnung geforderten Testintervalle eingehalten werden, auch am Freitag, Samstag und Sonntag dieser Woche und, sofern eine Testung unverzüglich nach der Einreise sichergestellt ist, am Montag der darauffolgenden Woche.

2. Geimpft

  • Impfnachweise mit einem der hier angeführten Impfstoffe Anlage C, vollständige Immunisierung und u.a. Gültigkeitszeiträume vorausgesetzt:
  • Die Gültigkeitsdauer nach der Zweitimpfung beträgt ab 06.12.2021 nur noch 270 anstatt 360 Tage, wobei zwischen Zweitimpfung und Erstimpfung mindestens 14 Tage verstrichen sein müssen.
  • Für Impfstoffe, bei denen nur eine Impfung vorgesehen ist (z.B.: Johnson & Johnson) – gilt der Gültigkeitszeitraum 14-270 Tage.
  • Impfungen, sofern 21 Tage davor ein pos. PCR Test oder vor der Impfung ein Nachweis über neutralisierende Antikörper vorlag (Genesene) gelten 360 Tage.
  • Ankerkennung einer weiteren Impfung (z.B. Drittimpfung) beträgt 360 Tage, wenn zwischen dieser der davor liegenden Impfung mindestens 120 Tage verstrichen sind.

3. Genesen

  • Genesungsnachweise über eine in den letzten 180 Tagen überstandene Infektion. Ab 22.11. werden Nachweise über neutralisierende Antikörper (Antikörpertests) nicht mehr akzeptiert.
    Die Nachweise sind in lateineischer Schrift in deutscher oder englischer Sprache vorzulegen.

PENDLERVERKEHR

(Beruf, Familie, Schule/Studium – mind. einmal monatliche Pendelbewegung – auch aus Ländern der Anlage 1)

Im Rahmen des regelmäßigen Pendlerverkehrs (zu beruflichen Zwecken, Schul- und Studienbetrieb, zu familiären Zwecken, Besuch des Lebenspartners) berechtigt ein Impf-, Genesungs- oder Testnachweis (PCR-Test max. 72h ODER Antigentest max. 24h) PendlerInnen zur Einreise. Antigentests zur Eigenanwendung können nicht verwendet werden.

  • PendlerInnen müssen weiterhin die PTC-Registrierung vornehmen: Die Registrierung ist bei jeder Änderung der Daten, spätestens jedoch alle 28 Tage zu erneuern.
  • Regelmäßige (Berufs-)PendlerInnen müssen ihre Pendlereigenschaft glaubhaft machen können (siehe dazu z.B. Bescheinigung für Berufspendler). Wir empfehlen die Mitnahme von weiteren Dokumenten, welche den regelmäßigen Pendelverkehr untermauern. Eine regelmäßige grenzüberschreitende Pendel-Bewegung ist erforderlich (mind. 1x im Monat).
  • Wenn PendlerInnen ohne 3G-Nachweis einreisen, müssen sie sich in Quarantäne begeben und sich registrieren. Sie gelten in diesem Fall nicht als PendlerInnen, sondern reisen nach den generell gültigen Einreiseregelungen ein.

EINREISEANMELDUNG | PRE TRAVEL CLEARANCE:

Die Registrierung über das Pre-Travel-Clearance Einreiseformular bleibt in den Fällen, in denen sie verpflichtend ist, gleich. Die erhaltene generierte Sendebestätigung kann wie bisher bei der Einreise elektronisch oder ausgedruckt mitgeführt und bei einer Kontrolle auf Verlangen vorgewiesen werden. Ist die Registrierung elektronisch nicht möglich, kann sie ausnahmsweise durch Ausfüllen des Formulars entsprechend Anlage D oder Anlage E vorgenommen werden. Eine Registrierung darf längstens 72 Stunden vor der Einreise erfolgen.

ALLGEMEINE AUSNAHMEN VON DER EINREISE-VERORDNUNG

Von der Registrierungs- und Nachweispflicht befreit, sind laut der aktuellen Einreise-VO:

  • der Güter- und Personenverkehr
  • Personen, die aus zwingenden Gründen der Tierversorgung oder für land- und forstwirtschaftlich erforderliche Maßnahmen einreisen
  • berufliche Überstellungsfahrten/-flüge
  • Einreisen im zwingenden Interesse der Republik Österreich
  • Transitpassagiere (ohne Zwischenstopp), deren Ausreise sichergestellt ist
  • Repatriierungsfahrten/-flüge
  • die Einreise von Insassen von Einsatzfahrzeugen und Fahrzeugen im öffentlichen Dienst
  • Personen, die ohne Zwischenstopp durch ausländisches Territorium transitieren, um ihren Zielort in Österreich zu erreichen
  • Personen, die in die Gemeinden Mittelberg, Jungholz und das Rißtal einreisen

Die Verpflichtung zum Mitführen eines negativen Testergebnisses oder eines ärztlichen Zeugnisses über ein solches gilt nicht, wenn ein ärztliches Zeugnis entsprechend der Anlage H oder der Anlage I vorgewiesen werden kann, das folgende Voraussetzungen erfüllt:

  • Bestätigung über das Vorliegen einer in den letzten 90 Tagen erfolgten und zum Zeitpunkt der Ausstellung abgelaufenen Infektion mit SARS-CoV-2,
  • Ausstellung frühestens 14 Tage nach dem Erstnachweis bzw. nach Symptombeginn,
  • Symptomfreiheit mindestens 48 Stunden vor Ausstellung des Attests und
  • Bestätigung, dass trotz Vorliegens eines positiven Testergebnisses auf SARS-CoV-2 aufgrund der medizinischen Laborbefunde davon ausgegangen werden kann, dass keine Ansteckungsgefahr mehr besteht.

Ausnahmen von der Verpflichtung zum Mitführen eines Impf- oder Genesungsnachweises:

Folgende Personen sind von der Verpflichtung zum Mitführen eines Impf- oder Genesungsnachweises gemäß § 5 und § 6 COVID-19-EinreiseV ausgenommen:

  1. Personen, die nicht ohne Gefahr für Leben oder Gesundheit geimpft werden können, und Schwangere (Das Vorliegen dieser Gründe muss durch ein ärztliches Zeugnis entsprechend der Anlage A oder der Anlage B bei einer etwaigen Kontrolle nachgewiesen werden!),
  2. Fremde mit einem Lichtbildausweis gemäß § 5 des Amtssitzgesetzes,
  3. Personen, die für den Zweck des Dienstantritts als Mitglieder des Personals diplomatischer Missionen, konsularischer Vertretungen oder als Angestellte internationaler Organisationen, einreisen, sowie die Personen, die mit diesen im gemeinsamen Haushalt leben und
  4. Personen, die zu beruflichen Zwecken eine internationale Einrichtung im Sinne des § 2 Z 1 des Amtssitzgesetzes besuchen.

Achtung: Von der Verpflichtung, einen negativen PCR-Test mitzuführen, sind diese Personen jedoch nicht ausgenommen!

Corona-Hotline des ICS

Die steirische (Export-)Wirtschaft ist Mitte März mit voller Wucht von Covid19 und den daraus folgenden Maßnahmen erfasst worden, praktisch jedes Unternehmen ist betroffen.

Aus diesem Grund installierten wir im ICS sofort eine Task-Force, die sich insbesondere als Informationsdrehscheibe zu Grenzbestimmungen im gewerblichen und im Pendler-Verkehr etabliert hat. Die Vielzahl an Änderungen von Verordnungen in unseren Nachbarländern lässt bei uns die Telefone heißlaufen, so haben wir aktuell bis zu 70 individuelle Anfragen pro Tag. Daher bitte ich auch um Ihr Verständnis, sollte es zu Verzögerungen in der Beantwortung komplexerer Anliegen kommen.

"Seien Sie versichert, dass wir als Service-Organisation alles dafür tun, in diesen turbulenten Zeiten unserer Exportwirtschaft tatkräftig zur Seite zu stehen."